Presse & News

Gut und kompetent unterrichtet

Spionage, Wirtschaftskriminalität, Cyber-Crime... Unkenntnis und Fehleinschätzungen der Gefährdungslage sind nach wie vor weit verbreitet. Den Medien kommt daher eine besondere Bedeutung bei der Aufklärung und Information zu. Der ASW Bundesverband unterstützt alle Medienvertreter mit qualifizierten Informationen in Wort und Bild – kompetent, engagiert, neutral.

08. September 2017, Berlin

Wahlprüfsteine des ASW Bundesverbandes zur Bundestagswahl 2017

Die deutsche Wirtschaft sieht sich vielfältigen Bedrohungen ausgesetzt, die sich aufgrund zunehmender (virtueller) Vernetzung, wachsender politischer Instabilitäten und Interdependenzen in den kommenden Jahren weiter verschärfen werden.

Im Vorfeld der Bundestagswahl hat der ASW Bundesverband hierzu Wahlprüfsteine an die Parteien CDU/CSU, SPD, Bündnis90/ Die Grünen, FDP, Die Linke und AfD geschickt und diese um Stellungnahme gebeten. Bis auf die beiden letztgenannten Parteien haben alle auf die Anfrage reagiert und zum Thema Wirtschaftsschutz Stellung bezogen.

Im folgenden Dokument finden Sie sowohl die Wahlprüfsteine als auch eine Zusammenfassung der Antworten, die der ASW Bundesverband erhalten hat. Die Antworten sind Aussagen der Parteien und stellen keine Bewertung des ASW Bundesverbandes dar.

Das Dokument finden Sie hier

 

08. September 2017, Berlin

Wahlprüfsteine des ASW Bundesverbandes zur Bundestagswahl 2017

Im Vorfeld der Bundestagswahlen 2017 hat der ASW Bundesverband die Parteien CDU/CSU, SPD, Bündnis90/Die Grünen, FDP, Die Linke und AfD um Stellungnahmen zum Thema Wirtschaftsschutz gebeten.

 

28. Juli 2017, Berlin

Drei neue Bausteine für das Wirtschaftsgrundschutz-Handbuch

Drei neue Bausteine des Wirtschaftsgrundschutzes wurden heute vom ASW Bundesverband zusammen mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) veröffentlicht.

Der Baustein „Objektsicherheit“ hilf den Verantwortlichen mit strukturierter Vorgehensweise, Einflussfaktoren zu identifizieren, zu analysieren und zu bewerten, um zielgerichtete und individuelle Sicherheitsmaßnahmen für die Objektsicherheit festzulegen und umzusetzen.

Der Baustein „Integritätsprüfung externer Parteien“ beschreibt, mit welchen Maßnahmen eine Integritätsprüfung externer Parteien (Integritäts-Due-Diligence) durchgeführt werden kann, um sicherzustellen, dass die Geschäftsaktivitäten nach geltendem Recht und nach Vorgabe der Institutionsrichtlinien erfolgen.

Der Bausteins „Bewerberprüfung“ zeigt, dass die Verifizierung von Angaben von Bewerbern als Teil des Risikomanagements relevant ist, um personelle, organisatorische und finanzielle Risiken zu minimieren. Die Aufgezeigten Maßnahmen unterliegen dabei dem deutschen Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) sowie der EU-Datenschutz-Grundverordnung.

Das Handbuch zum Wirtschaftsgrundschutz umfasst nun drei Standards und elf Bausteine und es werden kontinuierlich weitere Bausteine veröffentlicht. Der Wirtschaftsgrundschutz bietet Sicherheitsverantwortlichen in Firmen Handlungsempfehlungen und Orientierung für eine effektive Unternehmenssicherheit.

Das Handbuch steht hier kostenfrei zum Download zur Verfügung.

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28. Juli 2017, Berlin

Drei neue Bausteine für das Wirtschaftsgrundschutz-Handbuch

Handbuch steht zum kostenlosen Download bereit

 

19. Juli 2017, Berlin

ASW Bundesverband veröffentlicht Leitblatt zum Schutz vor Social Engineering

Der ASW Bundesverband veröffentlicht ein Leitblatt zum Schutz vor Social Engineering. Die Handreichung zeigt das Vorgehen der Angreifer und gibt einen Überblick über die Rollen, in welche diese gerne schlüpfen, um ihre Opfer hinters Licht zu führen.

Der Zweiseiter zeigt nicht nur die Gefahren auf, sondern gibt auch Hilfestellung, wie Unternehmen sich besser schützen können. Für Mitarbeiter werden einfach zu befolgende und gleichsam wirksame Verhaltenstipps gegeben.

Unter Social Engineering versteht man das gezielte Ausnutzen menschlicher Schwächen oder Verhaltensmuster wie zum Beispiel Unachtsamkeit oder Neugier. Das Opfer soll dabei zu einem vom Angreifer gewünschten Verhalten bewegt werden. Die Methode kommt unter anderem beim so genannten CEO-Fraud zum Einsatz. Hierzu hat der ASW Bundesverband bereits ein spezielles Leitblatt veröffentlicht.

Alle Leitblätter des Verbandes stehen hier zum kostenfreien Download zur Verfügung.

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19. Juli 2017, Berlin

ASW Bundesverband veröffentlicht Leitblatt zum Schutz vor Social Engineering

Wichtige Handreichung für Unternehmen im Kampf gegen Betrüger

 

17. Juli 2017 Berlin

ASW Bundesverband fordert Wirtschaftsschutzbeauftragte in Unternehmen und staatlichen Stellen

Der ASW Bundesverband fordert in einem Positionspapier die verpflichtende Einführung von Wirtschaftsschutzbeauftragten in Unternehmen und staatlichen Stellen. Zentrale Security-Aufgaben wie Spionageabwehr, Cyber-Security oder personelle Sicherheit sollen in dieser Stelle gebündelt werden. „Mit der Bündelung der Aufgaben durch einen Beauftragten für Wirtschaftsschutz – verbunden mit einem klaren Auftragsprofil – wird die Sicherheit der Unternehmen entscheidend gestärkt“, erläutert ASW-Bundesvorsitzender Volker Wagner.

Eine gesetzliche Verankerung solle geprüft werden. Schließlich sei klar, dass neben der Eigengefährdung auch die Fremdgefährdung eine entscheidende Komponente bei einer Beurteilung einnehmen müsse. „In der Vergangenheit führten Lieferengpässe von vermeintlich kleinen, unbedeutenden Zulieferern immer wieder zu spektakulären Produktionsausfällen in der Automobilindustrie“, nennt Wagner als ein Beispiel.

Das Positionspapier skizziert das Aufgabenspektrum sowie die Hauptaufgaben eines Wirtschaftsschutzbeauftragten und ist hier herunterladbar.

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17. Juli 2017 Berlin

ASW Bundesverband fordert Wirtschaftsschutzbeauftragte in Unternehmen und staatlichen Stellen

Gesetzliche Verankerung avisiert

 

17. Juli 2017 Berlin

ASW Bundesverband positioniert sich zur Initiative Wirtschaftsschutz

Der ASW Bundesverband veröffentlicht ein Positionspapier zur Initiative Wirtschaftsschutz, in dem weitergehende Maßnahmen zum Ausbau der Initiative gefordert werden. „Die Initiative Wirtschaftsschutz ist eine wichtige Plattform, die aber noch zu wenig bekannt ist“, so ASW-Bundesvorsitzender Volker Wagner. Gefordert wird daher eine bundesweite Werbekampagne.

Für eine flächendeckende Durchdringung der Initiative Wirtschaftsschutz sollen zudem die bestehenden regionalen Sicherheitspartnerschaften stärker eingebunden werden. Neben der regionalen Verzahnung soll auch die internationale Komponente gestärkt werden. Als erstes Partnerland schlägt der ASW Bundesverband Frankreich vor.

Um der starken Bedeutung des Themas IT-Sicherheit gerecht zu werden, sieht der ASW Bundesverband zudem eine enge Verzahnung mit der Allianz für Cybersicherheit als notwendig an. 

Abschließend fordert der ASW Bundesverband die verpflichtende Einführung von

Wirtschaftsschutzbeauftragten in Unternehmen. „Die steigende Komplexität der Thematik Wirtschaftsschutz erfordert die Schaffung klarer Zuständigkeiten und zentraler Ansprechpartner – auf Seiten der Wirtschaft und der Sicherheitsbehörden“, so Wagner. Zu dem Thema wurde ein eigenes Positionspapier veröffentlicht.

Beide Papiere stehen hier als Download zur Verfügung.

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17. Juli 2017 Berlin

ASW Bundesverband positioniert sich zur Initiative Wirtschaftsschutz

Fortführung und Ausbau gefordert

 

8. Juni 2017, Berlin

ASW Bundesverband und ASW Norddeutschland machen sich erfolgreich für eine ausgewogene Definition kritischer Infrastruktur stark

 

Der ASW Bundesverband und die ASW Norddeutschland haben sich bei der Änderung der „BSI-Kritisversorgung“ erfolgreich für eine Anpassung in den Sektoren Transport und Verkehr ausgesprochen. Die vom Bundeskabinett beschlossene „Erste Verordnung zur Änderung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik – Kritisverordnung“ sieht unter anderem vor, dass nur noch die vier größten deutschen Verkehrsflughäfen Frankfurt, München, Düsseldorf und Berlin als kritische Infrastruktur eingestuft werden. Weiterhin wurden durch Erhöhung der Schwellenwerte nur noch die großen Logistikunternehmen und der öffentliche Personen- und Nahverkehr in Ballungsräumen unter die Verordnung gestellt.

Die ASW Norddeutschland, die für den ASW Bundesverband eine Positionierung erarbeitet hatte, sieht hierin einen Gewinn für die Sicherheit. „Wenn alles und jeder als kritisch eingestuft wird, verliert das Gesetz an Glaubwürdigkeit“, so der Pressesprecher der ASW Norddeutschland, Klaus Kapinos.

Die Verordnung soll noch im Juni 2017 in Kraft treten und ergänzt das Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme (IT Sicherheitsgesetz). Ziel des Gesetzes, das im Juli 2015 in Kraft getreten ist, ist der Schutz kritischer Infrastrukturen vor Cyberangriffen. Schon im Mai 2016 hatte die Bundesregierung Unternehmen aus den Bereichen Energie, IT, Telekommunikation, Wasser und Ernährung als kritische Infrastrukturen, die für das öffentliche Leben wichtig sind, definiert. Für diese galten seitdem die Reglungen der Kritisverordnung (BSI-KritisV).

Zum Referentenentwurf gelangen Sie hier

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8. Juni 2017, Berlin

ASW Bundesverband und ASW Norddeutschland machen sich erfolgreich für eine ausgewogene Definition kritischer Infrastruktur stark

Der ASW Bundesverband und die ASW Norddeutschland haben sich bei der Änderung der „BSI-Kritisversorgung“ erfolgreich für eine Anpassung in den Sektoren Transport und Verkehr ausgesprochen.

 

02. Mai 2017, Berlin

Wirtschaftsgrundschutz-Handbuch wird um vier neue Bausteine erweitert

Der ASW Bundesverband veröffentlicht zusammen mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) vier neue Bausteine des Wirtschaftsgrundschutzes.

Der Baustein „Management von Wirtschaftskriminalität“ liefert Verantwortlichen eine Hilfestellung für eine strukturierte Vorgehensweise zur Implementierung eines insbesondere auf die Vermeidung von (wirtschafts-)kriminellen Handlungen ausgerichteten Managementsystems.

Der Baustein „Notfallmanagement“ liefert eine allgemeine Orientierungshilfe für den Aufbau, die Optimierung und die Weiterentwicklung einer Aufbau- und Ablauforganisation zur Bewältigung von Notfällen. Im Fokus des Bausteins stehen dabei vor allem die operativen Reaktionen auf einen Notfall, der Leib und Leben von Personen, materielle Vermögenswerte der Institution oder das Umfeld bzw. die Umwelt bedroht.

Die Zielsetzung des Bausteins „Kontinuität der Gebäudedienste“ ist der Schutz der gebäude- und infrastrukturbezogenen Unterstützungsprozesse und damit übergreifend die Sicherung der Geschäftstätigkeit betroffener Institutionen.

Der Baustein „Auswahl und Steuerung von Sicherheitsdienstleistungen“ liefert der Institution eine Hilfestellung für eine strukturierte Vorgehensweise und die Etablierung von Maßnahmen zur Auswahl und Steuerung von Sicherheitsdienstleistungen sowie zur Absicherung, sollten diese ausfallen.

Das Handbuch zum Wirtschaftsgrundschutz umfasst bereits drei Standards und acht Bausteine und es werden kontinuierlich weitere Bausteine veröffentlicht. Der Wirtschaftsgrundschutz bietet Sicherheitsverantwortlichen in Firmen Handlungsempfehlungen und Orientierung für eine effektive Unternehmenssicherheit.

Das Handbuch steht unter www.asw-bundesverband.de/wirtschaftsgrundschutz kostenfrei zum Download zur Verfügung.

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02. Mai 2017, Berlin

Wirtschaftsgrundschutz-Handbuch wird um vier neue Bausteine erweitert

Alle Bausteine stehen für den kostenlosen Download bereit

 

27. April 2017, Berlin

11. Sicherheitstagung von Bundesverfassungsschutz (BfV) und ASW Bundesverband fokussiert auf digitalen Wandel und Sicherheit in der Wirtschaft

Zahlreiche Experten aus Wirtschaft, Sicherheitsbehörden und Wissenschaft diskutieren heute auf der 11. Sicherheitstagung von BfV und Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft e. V. – ASW Bundesverband über Aspekte des digitalen Wandels der Wirtschaft und des Wirtschaftsschutzes. Die gemeinsame Tagung dient der Sicherheitsvorsorge und Abwehrbereitschaft – und damit der nachhaltigen Entwicklung der deutschen Wirtschaft.

Im Fokus stehen die tiefgreifenden digitalen Umbrüche, ihre Bedeutung in einzelnen Wirtschaftsfeldern und der angemessene Umgang mit den damit einhergehenden Sicherheitsrisiken. Dabei spannt sich der Bogen von Künstlicher Intelligenz über die Authentifizierung von Daten über das „Connected Car“ bis zu Desinformation und der neuen Know-how-Schutz-Richtlinie der EU.

Dazu erklärt der Präsident des BfV Dr. Hans-Georg Maaßen:
„Die umfassende Digitalisierung des wirtschaftlichen Handelns eröffnet neue Chancen für die deutsche Wirtschaft. Zugleich ruft die Digitalisierung auch bislang unbekannte oder unvorstellbare Risiken und Verwundbarkeiten hervor. Deutschland als Hochtechnologie- und Wirtschaftsstandort gerät immer stärker in den Fokus von Spionageaktivitäten staatlicher und nichtstaatlicher Akteure mit uns entgegenstehenden Interessen. Nur in der sicherheitspartnerschaftlichen Zusammenschau durch alle relevanten Akteure erreichen wir ein höheres Schutzniveau für unsere Volkswirtschaft. Bundesverfassungsschutz und ASW Bundesverband arbeiten deshalb in bewährter Weise eng und partnerschaftlich zusammen.“

Der Vorsitzende des ASW Bundesverbandes Volker Wagner erklärt:
„Um IT-Systeme und Prozesse zu schützen, dürfen Staat und Wirtschaft nicht nur auf IT-Sicherheitstechnik setzen. Auch der Faktor Mensch spielt weiterhin eine entscheidende Schlüsselrolle. Die wachsenden Bedrohungen erfordern zudem eine stärkere Kooperation auf Seiten der Angegriffenen. Staat und Wirtschaft müssen daher noch enger zusammenarbeiten – die Initiative Wirtschaftsschutz bietet dazu einen guten Ansatz, den es weiter auszubauen gilt. Die steigende Komplexität der Thematik Wirtschaftsschutz erfordert auch die Schaffung klarer Zuständigkeiten und zentraler Ansprechpartner – auf Seiten der Wirtschaft und bei den Sicherheitsbehörden. Wir nennen diese Personen Wirtschaftsschutzbeauftragte. Wir brauchen sie in den Unternehmen und im öffentlichen Sektor!“

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Weitere Informationen:
www.verfassungsschutz.de/Wirtschaftsschutz
www.asw-bundesverband.de
www.wirtschaftsschutz.info

 

27. April 2017, Berlin

11. Sicherheitstagung von Bundesverfassungsschutz (BfV) und ASW Bundesverband fokussiert auf digitalen Wandel und Sicherheit in der Wirtschaft

Neue Businessmodelle und Industrie im Wandel – Chancen und Risiken für die Unternehmenssicherheit

 

03. April 2017, Berlin

Neuer Vorstand des ASW Bundesverbandes gewählt

Die Mitglieder der Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft e.V. (ASW Bundesverband) wählten auf ihrer ordentlichen Versammlung einen neuen Vorstand. Volker Wagner (Deutsche Telekom AG, ASW Nordrhein-Westfalen e.V.) wurde als Vorsitzender für weitere drei Jahre einstimmig wiedergewählt.

Ebenfalls in den Vorstand wiedergewählt wurden, Manfred Jilg (BASF SE, ASW Baden-Württemberg e.V.), Wilfried Joswig (Verband für Sicherheitstechnik e.V.), Timo Kob (HiSolutions AG, it-sa Benefiz e.V.), Günther Schotten (Allianz SE, Bayerischer Verband für Sicherheit in der Wirtschaft e.V.) und Sabine Wiedemann (Daimler AG, ASW Baden-Württemberg e.V.).

Neu in den Vorstand gekommen sind Dieter Bode (ASW Norddeutschland e.V.) und Ronny Thiele (Infineon Technologies Dresden GmbH, ASW Sachsen e.V.).

Die Mitgliederversammlung bestätigte mit der Entlastung des Vorstands und der Geschäftsführung sowie der Zustimmung zur Finanzplanung den von Vorstand und Geschäftsführung eingeschlagenen Kurs zum weiteren Ausbau der Arbeit des ASW Bundesverbandes.

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03. April 2017, Berlin

Neuer Vorstand des ASW Bundesverbandes gewählt

Volker Wagner als Vorsitzender im Amt bestätigt

 

21. März 2017, Berlin

Neue Bausteine des Wirtschaftsgrundschutz-Handbuches veröffentlicht

Der ASW Bundesverband veröffentlicht zusammen mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) zwei neue Bausteine des Wirtschaftsgrundschutzes.

Der Baustein Sicherheitsvorfallmanagement zeigt geeignete Verfahren auf, um zeitnah Vorfälle zu erkennen und angemessen auf diese reagieren zu können, damit schutzwürdige Werte einer Institution zu jeder Zeit wirksam abgesichert sind.

Der Baustein Krisenmanagement richtet sich unter anderem an die Leitung der Institution, die die Gesamtverantwortung für ein Krisenmanagementsystem als zentrales Element eines modernen Risikomanagements trägt. Ein erfolgreiches Krisenmanagement erfordert flexible Strukturen und bedarf in der Regel besonderer Lösungsansätze, die gegebenenfalls auch außerhalb der normalen Betriebsabläufe oder des Geschäftsumfelds liegen.

Die ersten Bausteine wurden bereits im November 2016 von BSI, BfV und ASW Bundesverband veröffentlicht. Kontinuierlich wird das Handbuch weiter ausgebaut und Bausteine zu wichtigen Sicherheitsthemen und -maßnahmen veröffentlicht. Der Wirtschaftsgrundschutz bietet Sicherheitsverantwortlichen in Firmen Handlungsempfehlungen und Orientierung für eine effektive Unternehmenssicherheit.

Das Handbuch steht unter www.asw-bundesverband.de/wirtschaftsgrundschutz kostenfrei zum Download zur Verfügung.

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21. März 2017, Berlin

Neue Bausteine des Wirtschaftsgrundschutz-Handbuches veröffentlicht

Bausteine Sicherheitsvorfallmanagement und Krisenmanagement stehen zum kostenfreien Download zur Verfügung

 

27. Februar 2017, Berlin

ASW Bundesverband veröffentlicht Leitblatt zum Identitätsmissbrauch

Das Leitblatt beschreibt die Charakteristika von Identitätsmissbrauch, wie man dem Diebstahl und Betrug im analogen aber auch digitalen Raum vorbeugen kann und was man tun sollte, wenn man Opfer von Identitätsmissbrauch geworden ist.

Beim Identitätsmissbrauch wird mit zuvor gestohlenen personenbezogenen Daten wie dem Geburtsdatum, der Adresse, Bankkonten, Kreditkartenummer, Führerschein- oder Sozialversicherungsnummern die Identität einer anderen Person angenommen. Ziel kann dabei Rufschädigung, Betrug oder auch andere illegale Aktivitäten sein, die oftmals mit hohen Schulden und Strafen für das Opfer einhergehen. Betroffen sind Privatpersonen, aber auch für die Unternehmen hat diese Betrugsform Auswirkungen: wirtschaftlicher Schaden durch Betrug im Warenhandel, Diskreditierung und Manipulation von Mitarbeitern oder dem Unternehmen selbst.

Das Leitblatt steht hier kostenfrei zum Download zur Verfügung.

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27. Februar 2017, Berlin

ASW Bundesverband veröffentlicht Leitblatt zum Identitätsmissbrauch

Leitfaden steht zum kostenfreien Download zur Verfügung

 

23. Januar 2017, Berlin

ASW Bundesverband veröffentlicht Leitblatt „Informationsschutz auf Reisen“

Der ASW Bundesverband veröffentlicht ein Leitblatt „Informationsschutz auf Reisen“ und gibt Unternehmen und seinen Mitarbeitern damit wichtige Tipps an die Hand.

Informationsschutz spielt gerade unterwegs eine herausragende Rolle für die Sicherheit eines Unternehmens. Gleichsam gehen viele allzu sorglos mit dem Thema um, dabei können bereits einfache Maßnahmen und ein entsprechendes Bewusstsein helfen, zahlreichen Gefahren einfach aus dem Weg zu gehen. Das Leitblatt des ASW Bundesverbandes gibt hier entsprechend Hilfestellungen.   

So gibt das Leitblatt Hinweise, was vor der Reise zu bedenken ist, welche Verhaltensregeln unterwegs gelten und wie Reisen auch nachbereitet werden sollten. Dabei wird auch auf Themen wie Ausstattung, Verschlüsselung und Datenübertragung kurz eingegangen. Wie man sich im öffentlichen Raum verhalten sollte und was auch in Hotelzimmern zu beachten ist, auch drauf geht das Leitblatt ein.

Erarbeitet wurde das Leitblatt mit Unterstützung des Bundesamtes für Verfassungsschutz.

Der ASW Bundesverband veröffentlicht regelmäßig Leitfäden und Leitblätter zu unterschiedlichen Themen. Sie stehen hier kostenfrei zum Download zur Verfügung.

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23. Januar 2017, Berlin

ASW Bundesverband veröffentlicht Leitblatt „Informationsschutz auf Reisen“

Der ASW Bundesverband veröffentlicht ein Leitblatt „Informationsschutz auf Reisen“ und gibt Unternehmen und seinen Mitarbeitern damit wichtige Tipps an die Hand.

 

28. November 2016, Berlin

ASW Bundesverband veröffentlicht Leitfaden zu Security Incident & Case Management Tools (SICT)

Der ASW Bundesverband veröffentlicht einen Leitfaden zur Softwareauswahl und -implementierung von Security Incident & Case Management Tools (SICT).

Unternehmen sehen sich einer immer komplexeren Bedrohungslage ausgesetzt. Von Cyberkriminalität über Spionageaktivitäten bis hin zur Gefährdungslage für Mitarbeiter international agierender Unternehmen auf Grund von politischen Krisen und bewaffneten Konflikten. Damit steigt der Bedarf nach aktuellen Informationen zur Sicherheitslage im Unternehmen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen, zu bearbeiten, zu reduzieren und Schäden möglichst im Vorfeld abzuwenden. Security Incident & Case Management Tools (SICT) helfen bei der systematischen Erfassung und Auswertung von Fraudfällen und sonstigen (non-IT) Sicherheitsvorfällen.

Dieser Leitfaden beschreibt die Besonderheiten, den Nutzen und Anwendungsbeispiele eines SICT. Auch die Grundgedanken zur Auswahlentscheidung und die Hilfsmittel zur Softwareauswahl werden diskutiert. Des Weiteren gibt der Leitfaden ein Beispiel eines phasenorientierten Vorgehensmodells zur Auswahl und Implementierung eines solchen Tools.

Der Leitfaden steht hier kostenfrei zum Download zur Verfügung.

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28. November 2016, Berlin

ASW Bundesverband veröffentlicht Leitfaden zu Security Incident & Case Management Tools (SICT)

Leitfaden steht zum kostenfreien Download zur Verfügung

 

10. November 2016, Berlin

Handbuch zum Wirtschaftsgrundschutz veröffentlicht

ASW Bundesverband, BfV und BSI setzen Standards für Unternehmenssicherheit

Der ASW Bundesverband, das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) veröffentlichen erste Teile des Wirtschaftsgrundschutz-Handbuches.

Der Wirtschaftsgrundschutz bietet Sicherheitsverantwortlichen in Firmen Handlungsempfehlungen und Orientierung für eine effektive Unternehmenssicherheit. Mit seiner modularen Struktur greift das neue Handbuch das Format des bewährten IT-Grundschutz auf und ergänzt die dortigen Maßnahmen der Informationssicherheit um Aspekte des Wirtschaftsschutzes. Die Kombination von IT-Grundschutz und Wirtschaftsgrundschutz bietet dabei umfangreiche Hilfestellung bei der Entwicklung eines funktionierenden Sicherheitskonzeptes.

In einem ersten Schritt werden Sicherheitsstandards für den Aufbau und Betrieb eines Sicherheitsmanagementsystems sowie eines Notfall- und Krisenmanagements vorgestellt. Darüber hinaus werden Bausteine mit konkreten Maßnahmen zu den Bereichen Reisesicherheit und Sicherheitsschulungen präsentiert. Dabei werden Empfehlungen für Basismaßnahmen, Standardmaßnahmen und erweiterte Maßnahmen gegeben, je nach Relevanz für das Unternehmen.

„Wir schaffen damit ein Werk, an dem sich Unternehmen – insbesondere Mittelständler – orientieren können, welche Maßnahmen sie ergreifen sollten, um sich angemessen zu schützen“, so der Vorsitzende des ASW Bundesverbandes Volker Wagner.

In den nächsten Monaten werden weitere Bausteine veröffentlicht,- beispielsweise zur Lauschabwehr, zum Management von Wirtschaftskriminalität, zu Produkt- und Knowhow-Schutz sowie zur Steuerung von Sicherheitsdienstleistungen.

BfV-Präsident Dr. Hans Georg Maaßen erklärt hierzu: „Eine digitalisierte Welt birgt zahlreiche Risiken durch Spionage, Sabotage, Terrorismus und Extremismus. Zu den Aufgaben des BfV gehört es, auf die Risiken hinzuweisen und Schutzmöglichkeiten aufzuzeigen. Erstmalig haben wir praxisgerechte Handlungsempfehlungen gebündelt. Wir laden die Unternehmen dazu ein, dieses Instrument zu nutzen und ihre Sicherheitsmaßnahmen zu überprüfen und zu optimieren.“

"Wir haben unsere Erfahrungen mit der Informationssicherheit und insbesondere mit dem IT-Grundschutz des BSI in den Maßnahmenkatalog eingebracht. Die bewährte Vorgehensweise des IT-Grundschutz mit ihrem breiten fachlichen Fundament konnte so um Aspekte des Wirtschaftsschutzes ergänzt werden", erklärt BSI-Präsident Arne Schönbohm.

Das Handbuch ist auch eine Antwort auf die komplexe Bedrohungslage und Ergebnis von Analysen, die zeigen, dass durch Basismaßnahmen bereits ein Großteil der Angriffe abgewehrt werden kann.

Herausgegeben wird der Wirtschaftsgrundschutz vom ASW Bundesverband, BfV und BSI. Es ist das Ergebnis eines Forschungsprojekts, an dem der ASW Bundesverband und die HiSolutions AG über zwei Jahre gearbeitet haben. Mitgewirkt haben Experten aus zahlreichen Unternehmen und Forschungseinrichtungen sowie Vertreter der Sicherheitsbehörden. Gefördert wurde das Projekt durch das Land Berlin und aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).

Das Handbuch zum Wirtschaftsgrundschutz wird auf www.wirtschaftsschutz.info, der Webseite der „Initiative Wirtschaftsschutz“, dem Verbund von Staat und Wirtschaft für mehr Sicherheit in den Unternehmen, veröffentlicht.

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10. November 2016, Berlin

Handbuch zum Wirtschaftsgrundschutz veröffentlicht

ASW Bundesverband, BfV und BSI setzen Standards für Unternehmenssicherheit

 

17. Oktober 2016, Berlin

Partnerschaft von ASW Bundesverband und DsiN für IT-Sicherheit

DsiN-SicherheitsMonitor 2016: Mittelstand zu sorglos bei Cyberrisiken

• Deutscher Mittelstand vernachlässigt Schutz vor Cyberattacken
• Mitarbeiter sind häufigstes Angriffsziel – aber kaum sensibilisiert
• Aufklärungsinitiative setzt auf Motivation für IT-Sicherheit
• DsiN schließt Partnerschaft mit ASW-Bundesverband für Cyberschutz

17.10.2016 – Berlin. Trotz steigender Nutzung des Internets im Alltag deutscher Unternehmen wird der Schutz vor Cyberangriffen vernachlässigt. Dies ergab der DsiN-SicherheitsMonitor 2016, der am Montag das sechste Jahr in Folge vom Verein Deutschland sicher im Netz e.V. gemeinsam mit der DATEV eG vorgestellt wurde.

Zwar verbesserten sich die Vorkehrungen von Cyberrisiken in Einzelbereichen: So werden Sicherheitsrichtlinien heute von 32 Prozent der Unternehmen (2014: 28 Prozent) dokumentiert. Immerhin jedes vierte Unternehmen definiert unternehmenseigene Schutzziele für die IT (2014: 21 Prozent).  Bei der Sensibilisierung von Mitarbeitern hingegen ist weiterhin nur knapp jedes vierte Unternehmen aktiv (27 Prozent). Auch in anderen Kategorien verbessern sich die Sicherheitsmaßnahmen nur langsam: So verfügt mit 31 Prozent - wie auch im Vorjahr - nur knapp jedes Dritte Unternehmen über einen Notfallplan, 2014 waren es allerdings erst 29 Prozent.

Statt Gesamtkonzepte überwiegen Einzellösungen

Übergreifende Konzepte zum sicheren Betrieb sind auch sechs Jahre nach dem Start der Studienerhebung 2011 nicht selbstverständlich. So existieren nur in weniger als zwei Dritteln der KMU (58 Prozent) geregelte Verantwortlichkeiten für Datenschutz und Datensicherheit, und nur ein Drittel der KMU (32 Prozent) verfügt über ein von der Geschäftsleitung getragenes Sicherheitskonzept. Solche grundlegenden Vorkehrungen sind aber eine Voraussetzung, um den Anforderungen eines IT-Grundschutzes zu erfüllen, den das Bundesamt für IT-Sicherheit auch kleineren Unternehmen empfiehlt.

„Die Ergebnisse überraschen uns nicht, sondern zeichnen einen langfristigen Trend zu einer langsamen, aber steten Verbesserung von Sicherheitsvorkehrungen“, sagte der DsiN-Vorstandsvorsitzende Dr. Thomas Kremer. „Dieser Trend muss beschleunigt werden. Deshalb setzen wir bei IT-Entscheidern verstärkt auf Motivation und Einsicht zum Handeln.“ Ein gutes Beispiel sei die bundesweite Workshop-Reihe IT-Sicherheit@remove-this.Mittelstand von DsiN mit der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) und den örtlichen IHKs. Hier stünden praktikable Anleitungen auch für kleinste Unternehmen im Vordergrund. „Zum 10-jährigen Jubiläum von DsiN wollen wir in diesem Jahr auch neue Partner für Aufklärungsprojekte gewinnen, damit eine echte Aufklärungsbewegung 2.0 entsteht“, so Kremer weiter.

Mittelständische Unternehmen verkennen den Faktor Mitarbeiter bei IT-Sicherheit

Dr. Peter Krug, DsiN-Beiratsmitglied und Vorstandsmitglied der DATEV eG für Produktentwicklung, ruft Unternehmen dazu auf, in die Weiterbildung von Mitarbeitern zu investieren: „Trotz erster positiver Entwicklungen bei den organisatorischen Maßnahmen werden die Mitarbeiter als Faktor für einen starken IT-Schutz von Unternehmen immer noch zu stark vernachlässigt. Unternehmen müssen in die Weiterbildung ihrer Angestellten investieren. Mitarbeiter gehören bis heute zu den häufigsten Angriffszielen bei Cyberattacken. Insbesondere angesichts des aktuellen Anstiegs von Cyberangriffen zahlt sich das am Ende doppelt aus.“

Auffällig ist auch, dass Unsicherheiten im Umgang mit digitalen Angeboten auch auf unzureichende Kenntnisse über die rechtlichen Anforderungen zurückzuführen sind. So geben 71 Prozent der Unternehmen, die Cloud Computing bereits einsetzen an, entsprechende Sicherheitsanforderungen bzw. rechtliche Rahmenbedingungen (Compliance) nicht oder nur teilweise zu kennen.
Die Ergebnisse des DsiN-SicherheitsMonitors werden auch auf dem DsiN-Jahreskongress am 27. Oktober 2017 in Berlin diskutiert. Zum Kongress wird der Bundesminister des Innern eine Grundsatzrede zum Jahresthema des Vereins halten: „Denn Sicherheit kommt von Verantwortung“.

Partnerschaft von ASW Bundesverband und DsiN für IT-Sicherheit

Als Reaktion auf die zusätzlichen Aufklärungsanforderungen haben DsiN und der ASW Bundesverband (Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft e.V.) eine Partnerschaft beschlossen, die den Erfahrungsaustausch über wirksame Maßnahmen bei der Sensibilisierung und Motivation für IT-Sicherheit im Mittelstand verstärken soll. „Um die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und Sicherheitsrisiken zu minimieren, ist die Aufklärung eine grundlegende Voraussetzung. DsiN ist ein starker Partner, um dieses Engagement künftig noch besser und zielgerichteter zu verstärken“ erklärt der Vorsitzende des ASW Bundesverbandes Volker Wagner.

Die Studie steht zum Download unter folgendem Link zur Verfügung. Druckfähige Grafiken sind unter folgendem Link verfügbar.  

DsiN-SicherheitsMonitor Mittelstand
Der DsiN-SicherheitsMonitor Mittelstand beschreibt die IT-Sicherheitslage bei kleinen und mittleren Unternehmen. Grundlage ist die Online-Befragung von Firmen im Rahmen des DsiN-Sicherheitschecks. Die Befragung wird seit 2011 mit Unterstützung der DATEV durchgeführt. Seit April 2011 haben sich rund 8.600 mittelständische Unternehmen beteiligt.

Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN)
DsiN wurde im 1. Nationalen IT-Gipfel gegründet, um für Verbraucher und Unternehmen im souveränen Umgang mit der digitalen Welt zu unterstützen. Dafür hat der Verein die Strategie der Digitalen Aufklärung 2.0 mit konkreten Maßnahmen entwickelt. 2007 übernahm das Bundesministerium des Innern die Schirmherrschaft über DsiN. www.sicher-im-netz.de

DATEV eG
Die DATEV eG, Nürnberg, ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Die Aufklärung der Anwender in Unternehmen und Kanzleien ist DATEV ein wichtiges Anliegen. Daher engagiert sich DATEV für mehr IT-Sicherheit im Mittelstand sowie für die Sensibilisierung der Anwender. www.datev.de 

Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft e.V. (ASW Bundesverband)
Der ASW Bundesverband ist Bindeglied zwischen Sicherheitsbehörden und der Wirtschaft agiert als aktiver Partner in der Gesetzgebung und Kommunikationspartner in den Medien. Er unterhält verschiedene Kompetenz-Center, in denen seine Mitglieder zusammen mit Partner und Sicherheitsbehörden Bedrohungen gezielt entgegen wirken. http://asw-bundesverband.de

 

17. Oktober 2016, Berlin

Partnerschaft von ASW Bundesverband und DsiN für IT-Sicherheit

Als Reaktion auf die zusätzlichen Aufklärungsanforderungen haben DsiN und der ASW Bundesverband (Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft e.V.) eine Partnerschaft beschlossen, die den Erfahrungsaustausch über wirksame Maßnahmen bei der Sensibilisierung und Motivation für IT-Sicherheit im Mittelstand verstärken soll.

 

29. September 2016, Essen

Bundesverfassungsschutz und ASW Bundesverband intensivieren gemeinsame Awareness-Arbeit für mehr Wirtschaftsschutz in Deutschland

Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) Dr. Hans-Georg Maaßen und der Vorsitzende der Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft (ASW Bundesverband) Volker Wagner bekräftigten heute ihre langjährige Kooperation mit der Unterzeichnung eines Perspektivpapiers auf der Messe „Security 2016“ in Essen. Beide Partner wollen gemeinsam noch mehr Unternehmen für das Thema Wirtschaftsschutz sensibilisieren. Zielgruppe sind insbesondere kleine und mittlere Unternehmen.

Für eine engere Zusammenarbeit von Staat und Wirtschaft im Wirtschaftsschutz sind BfV und ASW Bundesverband Wegbereiter: Bereits seit mehr als 20 Jahre leben beide Partner vor, das Wirtschaftsschutz nur als Teamwork erfolgreich sein kann. Dafür arbeiten sie auch in der neuen „Initiative Wirtschaftsschutz“ engagiert mit den anderen Partnern aus Staat und Wirtschaft zusammen. Die „Initiative Wirtschaftsschutz“ stellt sich erstmals auf der „Security“ vor. Das BfV und die Landesverfassungsschutzbehörden präsentieren vom 27.-30.09.2016 neue Informations- und Dialogangebote der „Initiative Wirtschaftsschutz“.

BfV-Präsident Dr. Hans-Georg Maaßen erklärte bei seinem Messebesuch:

„BfV und ASW Bundesverband sind durch eine bewährte und enge Partnerschaft verbunden. Die Fortsetzung und der Ausbau unserer Kooperation sind wichtig für Sicherheitsvorsorge und Abwehrbereitschaft der deutschen Wirtschaft. Wachsende digitale Vernetzung und globaler Datenaustausch schaffen auch neue Verwundbarkeiten. Deutschland als Hochtechnologie- und Wirtschaftsstandort gerät immer stärker in den Fokus von Spionageaktivitäten staatlicher und nichtstaatlicher Akteure mit wirtschaftlichen Interessen. Nur wenn alle relevanten Akteure auf nationaler Ebene in der Sicherheitspartnerschaft zusammenwirken, erreichen wir ein höheres Schutzniveau.“

ASW-Vorsitzender Volker Wagner erklärte anlässlich der Unterzeichnung:

„Ein erfolgreicher Wirtschaftsschutz ist nur mit starken Partnern möglich. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Verfassungsschutz ist für uns ein zentraler Baustein, sowohl in der Prävention, als auch bei der Bewältigung konkreter Gefährdungssituationen. Mit der Intensivierung unserer Zusammenarbeit reagieren wir auf die wachsende Bedrohung durch Spionage, Sabotage und Terrorismus.“

Geplante Maßnahmen:

  • Weiterentwicklung der gemeinsamen BfV-/ASW-Sicherheitstagung
  • Intensivierung der Awareness-Aktivitäten
  • Einbindung der BfV-Expertise in die Arbeit der ASW-Kompetenz-Center
  • Regelmäßige Gespräche auf Leitungsebene
  • Intensivierung der Zusammenarbeit im Rahmen der „Initiative Wirtschaftsschutz“
  • Erstellung von konkreten Handreichungen zur Umsetzung von Wirtschaftsschutz-Maßnahmen in Unternehmen

Messestände:

Den Stand des BfV finden Sie in Halle 7, Nr. 7L02.

Den Stand des ASW Bundesverbandes finden Sie (daneben) in Halle 7, Nr. 7L12.

Weitere Informationen im Internet:

www.asw-bundesverband.de oder www.verfassungsschutz.de oder in der Rubrik „Aktuelles“ auf www.wirtschaftsschutz.info zur „Initiative Wirtschaftsschutz“


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Zum Perspektivpapier

 

29. September 2016, Essen

Bundesverfassungsschutz und ASW Bundesverband intensivieren gemeinsame Awareness-Arbeit für mehr Wirtschaftsschutz in Deutschland

BfV-Präsident Dr. Hans-Georg Maaßen und ASW-Vorsitzender Volker Wagner unterzeichnen Perspektivpapier auf der Security-Messe in Essen

Beide Partner wollen gemeinsam noch mehr Unternehmen für das Thema Wirtschaftsschutz sensibilisieren. Zielgruppe sind insbesondere kleine und mittlere Unternehmen.

 

14. Juni 2016, Berlin

ASW Bundesverband veröffentlicht Leitblatt „Behaviour during an attack“

Der ASW Bundesverband veröffentlicht ein englisches Leitblatt zum Thema „Behaviour during an attack“. In dem Zweiseiter werden wichtige Hilfestellungen gegeben, wie man sich im Ernstfall verhalten soll.

Dabei werden einige Grundregeln vermittelt, die bei Anschlägen unbedingt beachtet werden sollten. Spezifischere Hinweise gibt das Leitblatt zum Verhalten im Freien, im Gebäude und im Hotelzimmer sowie für den Moment, wenn der Angriff beendet ist.

Bereits im April gab der ASW Bundesverband das Leitblatt „Verhalten bei Angriffen und Anschlägen“ in deutscher Sprache heraus. „Die Mitarbeiterstruktur in Konzernen aber auch kleinen Unternehmen wird immer internationaler, Unternehmen haben in Niederlassungen rund um den Globus einheimische Mitarbeiter“, erläutert der ASW-Geschäftsführer Jan Wolter. „Deshalb möchten wir mit unserem englischen Leitblatt den Unternehmen Informationsmaterial in die Hand geben, das für alle Mitarbeiter eingesetzt werden kann.“

Das ASW-Leitblatt gibt einen schnellen und einfachen Überblick und dient einer besseren Vorbereitung für Geschäftsreisende. Es steht unter hier zum kostenfreien Download bereit.

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14. Juni 2016, Berlin

ASW Bundesverband veröffentlicht Leitblatt „Behaviour during an attack“

Hilfestellung für englischsprachige Mitarbeiter

Der ASW Bundesverband veröffentlicht ein englisches Leitblatt zum Thema „Behaviour during an attack“. In dem Zweiseiter werden wichtige Hilfestellungen gegeben, wie man sich im Ernstfall verhalten soll.

 

09. Juni 2016, Berlin

10. Sicherheitstagung des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) und der Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft e.V. - ASW Bundesverband in Berlin

 

Zahlreiche Experten aus den Sicherheitsbehörden und der Wirtschaft diskutieren heute auf der 10. Sicherheitstagung des BfV und des ASW Bundesverbands in Berlin über verschiedene Aspekte des Wirtschaftsschutzes. Im Fokus steht in diesem Jahr die Themen Desinformation im Internet, Identitätsdiebstahl, Drohnen und das Zusammenspiel von Unternehmenssicherheit und Unternehmenskommunikation.

Dazu erklärt der Vizepräsident des BfV Thomas Haldenwang:

„Heute geht es um die übergeordnete Frage, ob und wie wir in Zeiten von Digitalisierung und Globalisierung die Herrschaft über unsere Informationen behalten können.

Die zunehmende elekronische Vernetzung der Wirtschaft, Stichwort Industrie 4.0 und Internet der Dinge, eröffnet nicht nur der deutschen Wirtschaft, sondern auch fremden Nachrichtendiensten neue Chancen und Perspektiven. Deshalb brauchen wir eine neue „risk map“ für die Gefahren des Cyberraums – einen Wirtschaftsschutz 4.0.

Ein Zusammenwirken von Staat und Wirtschaft ist hierbei unverzichtbar. Wir haben ein gemeinsames Ziel: ein höheres Schutzniveau für die deutsche Wirtschaft. Ein Baustein bildet die langjährige und vertrauensvolle Partnerschaft von BfV und ASW Bundesverband, die wir weiter intensivieren wollen.“

Der Vorsitzende des ASW Bundesverbandes Volker Wagner unterstreicht:

„Unternehmenssicherheit und Informationssicherheit sind untrennbar miteinander verknüpft. Mit der wachsenden Vernetzung wachsen auch die Angriffsflächen und Schwachstellen. Unternehmen können sich diesen Herausforderungen nicht mehr erfolgreich alleine stellen. So müssen sich die Unternehmen untereinander enger austauschen und gleichzeitig besser mit den Behörden vernetzen.

Uns liegen dabei besonders kleine und mittelständische Unternehmen am Herzen. Diese müssen stärker sensibilisert und ihnen müssen dann auch Hilfestellungen geboten werden. Hierfür wollen wir – das Bundesamt für Verfassungsschutz und der ASW Bundesverband – unsere Aktivitäten noch enger verzahnen.

Ein zentrales Projekt ist dabei das Grundschutzhandbuch Wirtschaftsschutz, das im Sommer dieses Jahres fertiggestellt wird.

Gemeinsam arbeiten wir auch in der Initiative Wirtschaftsschutz zusammen und treiben die Internetplattform www.wirtschaftsschutz.info voran.“

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© Foto Mike Minehan

 

 

09. Juni 2016, Berlin

10. Sicherheitstagung des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) und der Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft e.V. - ASW Bundesverband in Berlin

Zahlreiche Experten aus den Sicherheitsbehörden und der Wirtschaft diskutieren heute auf der 10. Sicherheitstagung des BfV und des ASW Bundesverbands in Berlin über verschiedene Aspekte des Wirtschaftsschutzes

 

06. Juni 2016, Berlin

ASW Bundesverband veröffentlicht Leitfaden Reise-Risikomanagement

Der ASW Bundesverband veröffentlicht einen Leitfaden Reise-Risikomanagement. Um insbesondere mittelständischen Betrieben eine Hilfestellung zum Aufbau eines Reise-Risikomanagements zu geben, wurden zentrale Fragen aufgegriffen und stichpunktartig beantwortet. So geht der Leitfaden darauf ein, wer im Unternehmen beim Aufbau eines Reise-Risikomanagements einzubeziehen ist, welche Grundsätze es zu beachten gilt und welche strukturellen Maßnahmen zu ergreifen sind. Darüber hinaus wird auf relevante Datenschutzgesetze verwiesen, Vorbereitungen für den Ereignisfall werden genannt und Tipps für den Ernstfall gegeben. Auch auf Aspekte bei der Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat wird eingegangen und weitere Voraussetzungen für die Einführung werden aufgeführt. Abschließend werden weitere mögliche Vorteile näher erläutert.

Deutsche Unternehmen sind weltweit aktiv. Gefahren drohen dabei nicht nur in sogenannten „Krisenländern“. Anschläge sind auch in Europa möglich. Überfälle, aber auch Unfälle, drohten schon immer und überall auf der Welt, Naturkatastrophen ereignen sich in den vermeintlich sichersten Ländern. Unternehmen sind für die Gesundheit und Sicherheit aller Mitarbeiter verantwortlich. Und sie müssen auf genannte Ereignisse vorbereitet sein. Es bedarf daher eines Reisemanagements, das auch ein Risikomanagement umfasst.

Der Leitfaden steht hier kostenfrei zum Download zur Verfügung. Weitere Informationen zum Thema Reisesicherheit finden Sie hier.

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06. Juni 2016, Berlin

ASW Bundesverband veröffentlicht Leitfaden Reise-Risikomanagement

Leitfaden steht zum kostenfreien Download zur Verfügung

Um insbesondere mittelständischen Betrieben eine Hilfestellung zum Aufbau eines Reise-Risikomanagements zu geben, wurden zentrale Fragen aufgegriffen und stichpunktartig beantwortet.

 

02. Juni 2016, Berlin

ASW Bundesverband twittert

Der ASW Bundesverband nutzt zusätzlich zu seinen bestehenden Informationswegen den Blogging-Dienst Twitter, um Mitglieder und Interessierte mit Neuigkeiten des Verbandes und weiteren Informationen aktuell zu versorgen.
Unter „ASW_Bund“ wird über Veranstaltungen, Veröffentlichungen und andere Ereignisse berichtet. „Mit Twitter haben wir die Möglichkeit, schnell und unmittelbar zu relevanten Themen zu berichten und auf aktuelle Ereignisse zu reagieren,“ fasst ASW-Bundesgeschäftsführer Jan Wolter die Vorteile der Nutzung von Twitter als Kommunikationsmedium zusammen.
Den Twitter-Account finden Sie hier.

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02. Juni 2016, Berlin

ASW Bundesverband twittert

Informationsgeschwindigkeit wird erhöht

Der ASW Bundesverband nutzt zusätzlich zu seinen bestehenden Informationswegen den Blogging-Dienst Twitter, um Mitglieder und Interessierte mit Neuigkeiten des Verbandes und weiteren Informationen aktuell zu versorgen.

 

02. Mai 2016, Berlin

ASW Bundesverband veröffentlicht Leitblatt „Islamistische Radikalisierung von Mitarbeitern“

Daneben werden Hinweise gegeben, wie Vorgesetzte sich verhalten sollten und welche Behörden einen weiter beraten und unterstützen können.

Einzelne Merkmale müssen für sich alleine genommen noch kein Hinweis für eine Radikalisierung sein. Und auch eine radikalisierte Person stellt noch nicht unbedingt eine Gefahr für das Unternehmen dar. Gleichwohl ist es wichtig zu wissen, wie sich Vorgesetzte hier verhalten sollten, um die Situation nicht zu verschlimmern – oder den Fehler zu begehen, eine Gefährdung nicht abgewendet zu haben.

Das Leitblatt zeigt auf, welche Behörden wann und wie weiterhelfen können. So hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge eine Beratungsstelle Radikalisierung gebildet und das Bundesamt für Verfassungsschutz verfügt über entsprechende Experten.

Das ASW-Leitblatt steht unter www.asw-bundesverband.de/leitblaetter zum kostenfreien Download bereit.

Unter www.asw-bundesverband.de/wirtschaftsschutz stehen weitere Informationen und Links zur Verfügung.

Das Leitblatt „Islamistische Radikalisierung von Mitarbeitern“ wurde in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und dem Bundesamt für Verfassungsschutz erstellt.

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02. Mai 2016, Berlin

ASW Bundesverband veröffentlicht Leitblatt „Islamistische Radikalisierung von Mitarbeitern“

Kurzinformation gibt wichtige Verhaltenshinweise

Der ASW Bundesverband veröffentlicht ein Leitblatt zum Thema „islamistische Radikalisierung von Mitarbeitern“. Das Papier zeigt zum einen Verhaltensmuster auf, die Hinweise auf eine Radikalisierung sein können.

 

26. April 2016, Berlin

ASW Bundesverband trägt Initiative Wirtschaftsschutz mit

Der ASW Bundesverband ist Teil der heute in Berlin vorgestellten Initiative Wirtschaftsschutz. Die wesentlichen Projekte der Initiative wurden auf einer Podiumsdiskussion mit den Präsidenten der vier Sicherheitsbehörden, Bundesamt für Verfassungsschutz, Bundeskriminalamt, Bundesnachrichtendienst und Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, dem Präsidenten des BDSW und dem ASW-Vorsitzenden Volker Wagner vorgestellt. Sie sind Ergebnis zahlreicher Expertensitzungen, an denen der ASW Bundesverband intensiv mitgewirkt hat. Zu nennen sind Seminare für den Wirtschaftsschutz, ein Basis-Leitfaden sowie als zentrales Element die Internetplattform www.wirtschaftsschutz.info, die heute freigeschaltet wurde.

Auf der Podiumsdiskussion betonte ASW-Vorsitzender Volker Wagner, dass einzelne Unternehmen den aktuellen Bedrohungen alleine nicht Herr werden können. „Staat und Wirtschaft müssen hier künftig noch enger zusammenarbeiten“, so Wagner.

Der ASW Bundesverband begrüßt daher, dass sich das Bundesinnenministerium das Thema Wirtschaftsschutz auf die Fahnen geschrieben hat, und sieht die heutige Veranstaltung als Auftakt für eine noch stärkere Vernetzung. „Der Bundesinnenminister hat betont, wie wichtig ihm das Thema Wirtschaftsschutz ist. Jetzt erwartet die Branche natürlich auch gewichtige Aktivitäten“, fasst Wagner den Tag zusammen.

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26. April 2016, Berlin

ASW Bundesverband trägt Initiative Wirtschaftsschutz mit

Enge Zusammenarbeit beim Wirtschaftsschutz erforderlich

Der ASW Bundesverband ist Teil der heute in Berlin vorgestellten Initiative Wirtschaftsschutz.

 

11. April 2016, Berlin

ASW Bundesverband veröffentlicht Leitblatt „Verhalten bei Angriffen und Anschlägen“

Der ASW Bundesverband veröffentlicht ein Leitblatt zum Thema „Verhalten bei Angriffen und Anschlägen“. In dem Zweiseiter werden wichtige Hilfestellungen gegeben, wie man sich im Ereignisfall verhalten sollte.

Dabei werden einige Grundregeln vermittelt, die bei Anschlägen unbedingt beachtet werden sollten. Spezifischere Hinweise gibt das Leitblatt zum Verhalten im Freien, im Gebäude sowie im Hotelzimmer. Auch wenn die Gefahr vorüber zu sein scheint, gilt es, bestimmte Punkte zu beachten.

Die Ereignisse der letzten Wochen und Monate zeigt, dass sich Geschäftsreisende stärker mit Bedrohungen durch Terrorismus auseinandersetzen müssen. Zwar bleibt die Gefahr, Opfer eines Anschlags zu werden weiterhin relativ gering. Gleichwohl sind die Risiken auf Geschäftsreisen gewachsen. Terroranschläge auf öffentlichen Plätzen, Gebäudestürmungen und Hotelüberfälle haben in den letzten Monaten weiter zugenommen.

Das ASW-Leitblatt gibt einen schnellen und einfachen Überblick und dient einer besseren Vorbereitung für Geschäftsreisende. Es steht unter hier zum kostenfreien Download bereit.

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11. April 2016, Berlin

ASW Bundesverband veröffentlicht Leitblatt „Verhalten bei Angriffen und Anschlägen“

Hilfestellung für Reisende

In dem Zweiseiter werden wichtige Hilfestellungen gegeben, wie man sich im Ereignisfall verhalten sollte. Dabei werden einige Grundregeln vermittelt, die bei Anschlägen unbedingt beachtet werden sollten.

 

04. April 2016, Berlin

ASW Bundesverband veröffentlicht Leitfaden Cyber-Security

Der ASW Bundesverband veröffentlicht einen Leitfaden Cyber-Security. Das Dokument gibt einen kurzen Überblick zu den Herausforderungen, Schutzmöglichkeiten und Regularien zur IT-Sicherheit.

Im ersten Teil werden Begrifflichkeiten geklärt und Bedrohungen aufgezeigt. Es folgt eine Darstellung der Themengebiete von Cyber-Sicherheit. Dabei geht der Leitfaden unter anderem auf Punkte ein wie physische Sicherheit, Asset Management, personelle Sicherheit und Kryptographie. Kapitel drei befasst sich mit Management-Systemen für Informationssicherheit. Im vierten Kapitel werden Gesetze und Regularien zur IT-Sicherheit aufgeführt. Zum Abschluss werden IT-Sicherheits-Audits erläutert.

Damit steht insbesondere kleinen und mittelständischen Betrieben eine leicht verständliche Hilfestellung bereit, die wichtige Hinweise, Erläuterungen und Verweise liefert.

„Die Bedeutung von Cyber-Security kann nicht hoch genug geschätzt werden“, so Jan Wolter, Geschäftsführer des ASW Bundesverbandes. Dennoch wären insbesondere kleinere Unternehmen hier häufig nicht gut aufgestellt. Es fehle an Fachwissen und Verantwortlichkeiten. „Den Systemadministrator zum IT-Sicherheitschef zu machen ist keine Lösung, sondern vielmehr Teil des Problems“, so Wolter. Der Leitfaden soll daher vor allem auch als Anregung verstanden werden, sich stärker mit dem Thema zu befassen und es zu professionalisieren.

Der Leitfaden steht hier kostenfrei zum Download zur Verfügung.

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04. April 2016, Berlin

ASW Bundesverband veröffentlicht Leitfaden Cyber-Security

Broschüre steht zum kostenfreien Download bereit

Der ASW Bundesverband veröffentlicht einen Leitfaden Cyber-Security. Das Dokument gibt einen kurzen Überblick zu den Herausforderungen, Schutzmöglichkeiten und Regularien zur IT-Sicherheit.

 

01. April 2016, Berlin

Verein Sichere Identität Berlin-Brandenburg e.V. wird assoziiertes Mitglied beim ASW Bundesverband

Der Verein Sichere Identität Berlin-Brandenburg e.V. (SIDBB) wird assoziiertes Mitglied beim ASW Bundesverband. Durch einen intensiveren Austausch mit den Experten der beiden Netzwerke, möchten der ASW Bundesverband und der SIDBB den Bedrohungen durch Identitätsdiebstahl und Identitätsmissbrauch gemeinsam bundesweit entgegentreten.

Zuletzt befasste sich der ASW Bundesverband im Kompetenz-Centers Anti-Fraud-Management intensiv mit dem Thema Identitätsdiebstahl. Auch bei der 10. gemeinsamen Sicherheitstagung des Bundesamtes für Verfassungsschutz und des ASW Bundesverbandes wird es einen Fachbeitrag zu diesem Thema geben.

Der Verein Sichere Identität Berlin-Brandenburg e.V. ist ein Netzwerk von und für Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die sich mit Fragen rund um die Sichere Identität befassen. Der SIDBB versteht sich als praxisnahes Technologienetzwerk, Industriecluster und Expertenforum und ist Kompetenzzentrum für Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft.

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01. April 2016, Berlin

Verein Sichere Identität Berlin-Brandenburg e.V. wird assoziiertes Mitglied beim ASW Bundesverband

Identitätsdiebstahl und -missbrauch gemeinsam entgegentreten

Der Verein Sichere Identität Berlin-Brandenburg e.V. (SIDBB) wird assoziiertes Mitglied beim ASW Bundesverband.

 

14. März 2016, Berlin

ASW Bundesverband veröffentlicht Leitblatt zum CEO-Fraud

Der ASW Bundesverband veröffentlicht ein Leitblatt zum CEO-Fraud. Der Zweiseiter soll Unternehmen dazu dienen, seine Mitarbeiter schnell über das wachsende Kriminalitätsphänomen aufzuklären und entsprechend zu sensibilisieren. Getreu dem Motto „Information bedeutet Prävention“ soll es Betrügern schwerer gemacht werden, wenn sie auf gewarnte Angestellte stoßen.

Beim so genannten „CEO-Fraud“ werden Unternehmen um hohe Summen betrogen. So werden plausibel klingende E-Mails oder Anrufe getätigt, um Mitarbeiter zu veranlassen, hohe Summen auf fremde Konten zu überweisen. Dabei geben sich die Absender oftmals als Teil der Geschäftsführung aus und beziehen sich auf interne Vorgänge – auf die sich die Täter im Vorfeld über Social Engineering Angriffe Zugriff verschafft haben.

Das Leitblatt kann hier kostenfrei heruntergeladen werden.

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14. März 2016, Berlin

ASW Bundesverband veröffentlicht Leitblatt zum CEO-Fraud

Leitblatt gibt Hilfestellung für Unternehmensangestellte

Der ASW Bundesverband veröffentlicht ein Leitblatt zum CEO-Fraud. Der Zweiseiter soll Unternehmen dazu dienen, seine Mitarbeiter schnell über das wachsende Kriminalitätsphänomen aufzuklären und entsprechend zu sensibilisieren.

 

02. März 2016, Berlin

ASW Bundesverband sieht zwingenden Nachbesserungsbedarf bei den festgesetzten Kriterien

Der Entwurf einer Verordnung zur Bestimmung kritischer Infrastrukturen nach dem BSI-Gesetz muss nach Auffassung des ASW Bundesverbandes an einigen Stellen deutlich nachgebessert werden. So seien die im aktuellen Entwurf vorgesehenen Kriterien und Schwellenwerte nur bedingt geeignet, kritische Infrastrukturen zu definieren. Für den Sektor Wasser kritisiert ASW-Geschäftsführer Wolter: „Würde die Verordnung so umgesetzt, würden 50 Prozent der Bevölkerung mit Trinkwasser versorgt, die aus Anlagen stammen, die keine kritische Infrastruktur sind.“

Doch nicht nur beim Sektor Wasser müsse nachgebessert werden. Den Versorgungsgrad als Kriterium für die Branche Strom sieht man als ungeeignet, da das Grundprinzip der Stromversorgung die Netzstabilität sei. Dies sollte daher auch als Kriterium für die Identifizierung der kritischen Infrastrukturen im Bereich Strom verwendet werden.

Für den Sektor Informationstechnik & Telekommunikation regt der Verband an, genauer auf die letztlich für den Netzzugang relevanten Anlagenteile Bezug zu nehmen. Die Beschreibung der Anlagenteile für den Bereich Zugang mit dem „öffentlichen Telefonnetz“ und dem „öffentlichen Telekommunikationsnetz“ sei hingegen zu unspezifisch und letztlich zu umfangreich. 

Die Anhörung zu dem Verordnungsentwurf zur Bestimmung kritischer Infrastrukturen nach dem BSI-Gesetz für die Sektoren Energie, Wasser, Informationstechnik und Kommunikation sowie Ernährung findet heute im Bundesministerium des Inneren statt. Der ASW Bundesverband hat seine Punkte in einem Positionspapier zusammengefasst, die er heute in der Anhörung einbringen wird.

Das Positionspapier mit den Anmerkungen des ASW Bundesverbandes zu den unterschiedlichen Sektoren können Sie hier einsehen.

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02. März 2016, Berlin

ASW Bundesverband sieht zwingenden Nachbesserungsbedarf bei den festgesetzten Kriterien

Entwurf einer Verordnung zur Bestimmung kritischer Infrastrukturen nach dem BSI-Gesetz wird heute in einer Anhörung im Bundesinnenministerium diskutiert

 

 

12. Februar 2016, Berlin

ASW Bundesverband veröffentlicht Leitfaden zu E-Learning-Programmen zur Security-Awareness

Der ASW Bundesverband veröffentlicht einen Leitfaden zu E-Learning-Programmen, die helfen sollen, Aufmerksamkeit für Fragen der Unternehmenssicherheit zu steigern. „Viele Unternehmen haben erkannt, dass sie ihre Mitarbeiter viel stärker im Bereich Wirtschaftsschutz trainieren müssen. E-Learning ist dabei ein einfacher und kostengünstiger Weg, Personal zu schulen“, so ASW-Geschäftsführer Jan Wolter.

Der Leitfaden zeigt auf, welche Grundlagen der Security-Awareness es zu beachten gilt, wer im Unternehmen einzubinden ist und welche regulatorischen Rahmenbedingungen gegeben sind. Darüber hinaus zeigt er die wichtigsten Themen auf und welche Zielgruppen wie am besten erreicht werden können.

Der Leitfaden wurde im Rahmen des Kompetenz-Centers „Aus- und Weiterbildung“ des ASW Bundesverbandes von den Autoren Uwe Röniger und Christian Jacobs erstellt. Der ASW Bundesverband veröffentlicht zu unter-schiedlichen Themengebieten regelmäßig Leitfäden, die insbesondere kleine und mittelständische Unterneh-men darin unterstützen, sich gegen interne wie externe Gefahren besser zur Wehr setzen zu können.

Der Leitfaden kann hier heruntergeladen werden.

Über die Autoren

Uwe Röniger ist Geschäftsführer der mybreev GmbH und bereits seit 1998 in der Kommunikationsentwicklung von digitalen Lerninhalten tätig. Er gilt als erfahrener Spezialist bei der Entwicklung zielgruppenspezifischer E-Learning-Strategien. Allein in den vergangenen zwölf Jahren leitete er die Gesamtentwicklung von über 200 Web Based Trainings und E-Learning-Kursen. Uwe Röniger steuerte bereits zahlreiche Trainings-Projekte für DAX-Konzerne und koordinierte fachübergreifende Teams auf nationaler und globaler Ebene.

Christian Jacobs verantwortet als Business Development Manager die strategische Ausrichtung des Trainingsun-ternehmens qSkills GmbH & Co. KG. Gemeinsam mit dem Unternehmen entwickelt er individuelle Ausbildungs-wege in den Bereichen IT, technische Security, Management-Systeme, Audit. Weiterhin fokussiert er sich auf die Umsetzung eines Gesamtkonzeptes für ein Awareness-Programm inkl. der unterschiedlichsten Facetten wie z.B. Verständnis für die Unternehmenskultur, Präsenzveranstaltungen, E-Learning.

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12. Februar 2016, Berlin

ASW Bundesverband veröffentlicht Leitfaden zu E-Learning-Programmen zur Security-Awareness

Broschüre gibt wertvolle Tipps, insbesondere für KMU

Der ASW Bundesverband veröffentlicht einen Leitfaden zu E-Learning-Programmen, die helfen sollen, Aufmerksamkeit für Fragen der Unternehmenssicherheit zu steigern.

 

11. Januar 2016, Berlin

ASW Bundesverband legt White Paper vor

Der ASW Bundesverband macht in einem White Paper vier globale Megatrends aus, die die Sicherheit der deutschen Wirtschaft maßgeblich beeinflussen. So stellen der Zerfall von Staaten, klimatische und ökologische Verwerfungen, die Digitalisierung und Vernetzung sowie asymmetrische Bedrohungen und hybride Kriegsfüh-rung deutsche Unternehmen vor große Herausforderungen. „Diese Faktoren sind nicht nur bereits jetzt akut, sie werden auch die nächsten Jahrzehnte dominant sein“, stellt ASW-Geschäftsführer Jan Wolter fest. „Hinzu kommt, dass sich die Faktoren zum Teil gegenseitig verstärken“, ergänzt Wolter.

Während die Bedrohungen weltweit wachsen, macht das Papier eine insgesamt unzureichend sensibilisierte und wenig vorbereitete deutsche Wirtschaft aus. Die Unternehmen müssten verstärkt in ihre Sicherheit inves-tieren. Grundlegende Maßnahmen seien mehr als Wachschutz und Firewall. Gleichwohl sei ein wirksamer Basis-schutz nicht nur vergleichsweise kostengünstig zu haben, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll.

Den Schlüssel zum Erfolg sieht der ASW Bundesverband in einer engeren Zusammenarbeit. Der Austausch mit anderen Unternehmen und eine enge Kooperation mit den Sicherheitsbehörden seien unerlässlich. „Viele Unternehmen haben leider immer noch zu große Hemmungen, auf die Sicherheitsbehörden zuzugehen. Aber auch der Staat könnte die Wirtschaft in Sicherheitsfragen noch stärker unterstützen“, so Wolter. Beide Seiten müssten sich noch stärker aufeinander zubewegen.

Letztlich zeigt das White Paper aber auch, Wirtschaft und Sicherheitsbehörden können sich nur gegen Sympto-me verteidigen. Den Ursachen der Gefahren muss die Politik begegnen. „Wer Terrorismus oder organisierte Kriminalität erfolgreich bekämpfen will, der muss letztlich dafür sorgen, dass die Menschen dieser Welt eine Perspektive bekommen“, so Wolter.

Das White Paper fasst Ergebnisse des ersten Deutschen Sicherheitstags zusammen, der im November 2015 vom ASW Bundesverband in Berlin durchgeführt wurde.

Unter www.asw-bundesverband.de/positionspapiere kann das White Paper heruntergeladen werden.

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11. Januar 2016, Berlin

ASW Bundesverband legt White Paper vor

Sicherheit der deutschen Wirtschaft wird von globalen Megatrends bestimmt – Schlüssel zur Gefahrenabwehr ist ein engeres, gemeinsames Handeln

Der ASW Bundesverband macht in einem White Paper vier globale Megatrends aus, die die Sicherheit der deutschen Wirtschaft maßgeblich beeinflussen.

 

13. November 2015 Berlin

Deutscher Sicherheitstag zeigt: Stärkere Zusammenarbeit von Staat und Wirtschaft beim Wirtschaftsschutz notwendig

Unter dem Motto „Wirtschaftsschutz heute: Szenarien. Lösungen. Trends.“ veranstaltete der ASW Bundesverband gestern vor mehr als 130 Teilnehmern den ersten Deutschen Sicherheitstag. Die Veranstaltung machte deutlich, dass Staat und Wirtschaft in Sachen Wirtschaftsschutz stärker als bisher zusammenarbeiten müssen. Globale Megatrends wie Digitalisierung und Vernetzung oder der Zerfall von Staaten stellen die deutsche Wirtschaft vor enorme Herausforderungen, die sie alleine nicht bewältigen kann.

„Staat und Wirtschaft müssen in Fragen des Wirtschaftsschutzes viel stärker aufeinander zugehen. Hierzu müs-sen die erforderlichen Ressourcen bereitgestellt und die notwenigen rechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden“, fasst ASW-Geschäftsführer Jan Wolter zusammen.
Die erste Diskussionsrunde befasste sich mit Datenschutz und Datensicherheit und zeigte, wie komplex das Thema unter Sicherheitsaspekten ist. Mehr Datenschutz brächte einerseits mehr Sicherheit. So würden Spiona-ge, Sabotage und kriminelle Handlungen erschwert, wenn mit Daten sorgsam umgegangen wird. Gleichzeitig sei die Aufklärung von Straftaten ebenfalls schwieriger, wenn weniger Informationen vorliegen. Deutlich wurde auch, dass die Sorge vor dem Zugriff von Staaten auf die Daten von Bürgern und Unternehmen berechtigt sein mag. Viele Geschäftspartner sammelten über ihre Software und Online-Dienste jedoch weit mehr Daten und könnten damit ein viel größeres Bedrohungspotenzial entfalten.

Im zweiten Panel stand die Frage im Raum, ob die Schlacht um die Cyber-Sicherheit bereits verloren sein mag. Das wollten die Diskussionsteilnehmer so nicht bestätigen. Eine weiter zunehmende Digitalisierung und Vernetzung berge jedoch weitere Gefahren mit sich, die insbesondere kleine und mittelständische Betriebe massiv unterschätzten. Es fehle ihnen nicht nur an Expertise, sondern bereits an der grundlegenden Erkenntnis, dass Investitionen hier unentbehrlich sind. Daneben würde der menschliche Faktor allzu oft außer Acht gelassen.

Internationale Krisen waren das Thema der dritten Diskussionsrunde. Der Zerfall von Staatlichkeit wurde hier als eine der zentralen Ursachen für Kriege und Konflikte gesehen. Unternehmen könnten sich dem alleine kaum entgegen stellen und lediglich versuchen die Konsequenzen zu managen. Hier sei vor allem die Politik gefragt, tragfähige Lösungen zu entwickeln, die für langfristige Stabilität sorgen.

Neben den Diskussionsrunden gab es Vorträge des ASW-Vorsitzenden Volker Wagner, dem Schriftsteller Karl Olsberg, von Uwe Heim (Experte für Finanzermittlungen bei Deloitte Forensic) sowie von Telekom-Vorstand Thomas Kremer.

Fotos zur Veranstaltung finden Sie auf der ASW-Homepage www.asw-bundesverband.de im Downloadbereich.

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13. November 2015 Berlin

Deutscher Sicherheitstag zeigt: Stärkere Zusammenarbeit von Staat und Wirtschaft beim Wirtschaftsschutz notwendig

Globale Megatrends bedrohen die deutsche Wirtschaft

Unter dem Motto „Wirtschaftsschutz heute: Szenarien. Lösungen. Trends.“ veranstaltete der ASW Bundesverband gestern vor mehr als 130 Teilnehmern den ersten Deutschen Sicherheitstag.

 

12. November 2015 Berin

ASW Bundesverband gratuliert Gewinnern der Outstanding Security Performance Awards

Mit den Outstanding Security Performance Awards (OSPAs) wurden gestern Abend herausragende Leistungen von Unternehmen und Personen aus der Sicherheitsbranche ausgezeichnet. Der ASW Bundesverband gratuliert den Gewinnern. Diese sind
in der Kategorie

  • „Herausragendes In-House Sicherheitsteam“: RWE
  • „Herausragender Objektschutz“: ARNDT Sicherheit und Service
  • „Herausragender Sicherheitsberater“: Sachverständigenbüro Personenschutz
  • „Herausragende Initiative im Kundenservice“: SIGNUM Consulting
  • „Herausragende Initiative für Sicherheitsschulungen“: known_sense
  • „Herausragender Errichter für Sicherheitstechnik“: Deutsche Telekom
  • „Herausragende Sicherheitspartnerschaft“: Sicherheitsforum Baden-Württemberg
  • „Herausragender Ermittler“: Eveline Wippermann, Detektei Holler
  • „Besonderes Lebenswerk“: Jörg Ziercke, Präsident des Bundeskriminalamtes a.D.

Die Awards wurden im Rahmen eines Gala-Dinners überreicht, welches der ASW Bundesverband für die OSPAs organisierte. Mehr als 100 Teilnehmer feierten die Gewinner.

Bewertet wurden die über vierzig eingereichten Bewerbungen von einer neunköpfigen Jury, zu denen neben Vertretern der Wirtschaft und Wissenschaft auch die Präsidenten des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, Michael Hange, sowie des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Dr. Hans-Georg Maaßen, gehörten.

Die OSPAs wurden bereits in Norwegen und Australien verliehen. 2016 findet eine Verleihung in den Vereinigten Staaten von Amerika statt.

Fotos zur Veranstaltung finden Sie auf der ASW-Homepage unter http://asw-bundesverband.de/downloads/ sowie auf den Seiten der OSPAs unter http://de.theospas.com/category/news/.

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12. November 2015 Berin

ASW Bundesverband gratuliert Gewinnern der Outstanding Security Performance Awards

RWE, Deutsche Telekom und Sicherheitsforum Baden-Württemberg unter den Gewinnern

Mit den Outstanding Security Performance Awards (OSPAs) wurden gestern Abend herausragende Leistungen von Unternehmen und Personen aus der Sicherheitsbranche ausgezeichnet.

 

 

20. August 2015 Berlin

ASW Bundesverband kritisiert eigenes Zertifikat der Bundesnetzagentur für die Energiebranche

Der ASW Bundesverband kritisiert die Entwicklung eines eigenen Zertifikates von Bundesnetzagentur und Deutscher Akkreditierungsstelle. Netzbetreiber sind künftig verpflichtet, die Konformität ihres Informationssicherheits-Management-Systems (ISMS) durch ein solches Zertifikat zu belegen.

„Es ist völlig unverständlich, wieso hier ein eigenes Zertifikat geschaffen werden soll, das neben bereits existierenden Standards – wie dem bereits etablierten IT-Grundschutz – steht“, kritisiert ASW-Geschäftsführer Jan Wolter. Für die Unternehmen bedeute dies deutlich mehr Aufwand. Die neuen Anforderungen, die sich an der DIN ISO 27019 orientieren, hätten auch über ein übliches ISO27001-Zertifikat abgeprüft werden können. Hierzu hätten die zusätzlichen oder spezifischeren Anforderungen – wie bereits heute praktiziert – durch eine ergänzende Konformitätserklärung nachgewiesen werden können, ohne den Pfad der allgemein anerkannten und akzeptierten Zertifizierungen verlassen zu müssen.

Da viele betroffene Unternehmen – seien es internationale Konzerne, aber auch Stadtwerke mit mehreren Sparten wie etwa Wasserversorgung oder Transportwesen – mehreren Regulatorien unterliegen können, ist es nach Auffassung des ASW Bundesverbandes nicht sinnvoll, wenn hier jede Branche, wie von der Bundesnetzagentur vorgemacht, eigene Wege der Zertifizierung geht.
„Der Ansatz der Bundesnetzagentur konterkariert das Ziel, möglichst schnell und sichtbar die Sicherheit der kritischen Infrastrukturen zu steigern“, so Wolter. Schließlich würde noch einige Zeit vergehen, bis der angekündigte Standard entwickelt sei. „Das führt zu einem Zertifizierungsstau in den letzten Monaten vor Ende der Umsetzungsfrist des IT-Sicherheitsgesetzes“, befürchtet Wolter.

Unverständlich sei zudem, wieso eine deutsche Bundesbehörde den von einer anderen Bundesbehörde etablierten Standard – den IT-Grundschutz des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik – nicht als alternative Variante akzeptiert. „Die Bundesnetzagentur hat der Sicherheit der Kritischen Infrastrukturen einen Bärendienst erwiesen“, resümiert Wolter.

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20. August 2015 Berlin

ASW Bundesverband kritisiert eigenes Zertifikat der Bundesnetzagentur für die Energiebranche

Mehr Schaden als Nutzen durch eigene Konformitätsbescheinigungen für Informationssicherheits-Management-Systeme befürchtet

Der ASW Bundesverband kritisiert die Entwicklung eines eigenen Zertifikates von Bundesnetzagentur und Deutscher Akkreditierungsstelle.

 

14. August 2015 Berlin

Professor Timo Kob zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt

Der ASW-Vorstand hat auf seiner Klausurtagung vergangenen Dienstag Professor Timo Kob zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Kob wurde auf der Mitgliederversammlung des ASW Bundesverbandes 2014 in den ASW-Vorstand gewählt und vertritt hier vor allem die Themen Cyber-Security und Wirtschaftsschutz. 

„Professor Kob ist mit seinen umfassenden Kompetenzen die perfekte Wahl. Ich freue mich sehr darauf mit Professor Kob und dem gesamten Team die weitere strategische Ausrichtung des ASW Bundesverbandes auszugestalten.“ kommentierte der ASW Vorsitzende Wagner das Wahlergebnis.

Hauptberuflich ist Kob seit 1992 Gründer und Vorstand der HiSolutions AG. Darüber hinaus  leitet er im Rahmen seiner Professur an der FH Campus Wien das dortige Forschungsfeld „Wirtschaftsschutz und Cyber-Security“.

Die Satzung des ASW Bundesverband sieht vor, dass die Mitgliederversammlung den Vorstand wählt und dieser dann seinen Vorsitzenden und zwei stellvertretende Vorsitzende. Nach der Wahl des Vorstands auf der Mitgliederversammlung 2014 wählte dieser Volker Wagner zum Vorsitzenden und Andreas Nenner zu seinem Stellvertreter – beide waren bereits im vorherigen Vorstand in diesen Funktionen.

 

14. August 2015 Berlin

Professor Timo Kob zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt

ASW Bundesverband nun mit zwei Stellvertretern für den Vorsitzenden

Der ASW-Vorstand hat auf seiner Klausurtagung vergangenen Dienstag Professor Timo Kob zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

 

13. Mai 2015 Berlin

9. Sicherheitstagung des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) und dem ASW Bundesverband in Berlin

Zahlreiche Experten aus den Sicherheitsbehörden und der Wirtschaft diskutieren heute auf der 9. Sicherheitstagung des BfV und des ASW Bundesverbands in Berlin über Risiken, Abwehrmaßnahmen und Sensibilisierungsstrategien für die deutsche Wirtschaft. Im Fokus steht in diesem Jahr das Risiko von Innentätern bei der Wirtschaftsspionage und beim Wirtschaftsschutz.

Die Zusammenarbeit von Staat und Wirtschaft im Bereich des Wirtschaftsschutzes ist unverzichtbar. Die Kooperation zwischen dem BfV und dem ASW Bundesverband ist für den Schutz der Unternehmen in Deutschland ein wichtiger Baustein.

Dazu erklärt der Präsident des BfV Dr. Hans-Georg Maaßen:

„Menschen stellen eine mögliche Sicherheitslücke dar, die von Unternehmen oft unterschätzt wird. Ein Spionageangriff ist häufig eine Kombination aus Elektronischem Angriff und menschlichem Handeln. Unternehmen wie auch Behörden benötigen motivierte und sensibilisierte Mitarbeiter als eine „human firewall“ zum Schutz vor illegalem Technologietransfer, Sabotage und Terrorismus.

Wirtschaftsschutz geht uns alle an. Der von Staat und Wirtschaft gemeinsam verantwortete Wirtschaftsschutz ist unverzichtbar und alternativlos. Die heutige Tagung belegt die vertrauensvolle Zusammenarbeit von Verfassungsschutz und Wirtschaft beim Thema Wirtschaftsschutz.“

Der Vorsitzende des ASW Bundesverbandes Volker Wagner unterstreicht:

„Viele Unternehmen, insbesondere KMU, unterschätzen die Gefahren von Wirtschaftsspionage und Wirtschaftskriminalität. Es bedarf einer engen Zusammenarbeit zwischen Staat und Wirtschaft, um über diese Risiken aufzuklären und sie erfolgreich zu bekämpfen.“

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© Foto Mike Minehan

 

13. Mai 2015 Berlin

9. Sicherheitstagung des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) und dem ASW Bundesverband in Berlin

Zahlreiche Experten aus den Sicherheitsbehörden und der Wirtschaft diskutieren heute auf der 9. Sicherheitstagung des BfV und des ASW Bundesverbands in Berlin über Risiken, Abwehrmaßnahmen und Sensibilisierungsstrategien für die deutsche Wirtschaft.

 

13. Mai 2015 Berlin

Awareness-Film zeigt Bedrohungen für Unternehmen auf

Der ASW Bundesverband hat gemeinsam mit exploqii – einem Spezialanbieter für Erklärvideos – einen Animationsfilm produziert, der Unternehmen vor Augen führen soll, welchen Gefahren sie ausgesetzt sind. „Die Bedrohung durch Wirtschaftsspionage und kriminelle Machenschaften ist vielen Unternehmen nicht hinreichend bewusst“, so ASW-Geschäftsführer Jan Wolter. Da die gängigen Produkte wie Leitfäden die meisten Menschen nicht erreichen würden, habe sich der Verband entschieden, neue Wege zu gehen.

Der rund zweiminütige Film setzt dabei vor allem auf Humor, wobei der gewählte Ansatz die Identifikation mit der Hauptfigur ermöglicht, die im Film von den Gefahren der Wirtschaftsspionage von einer befreundeten Unternehmerin erfährt, die selbst Opfer verschiedener Spionageattacken gewesen ist. Die handelnden Akteure, sind leicht erkennbar in „gut“ und „böse“ kategorisiert, die Attacken werden alle von denselben immer wiederkehrenden Schurken verübt.

„Humor ist in der videogestützten Erklär-Kommunikation ein wesentlicher Erinnerungsanker. Dinge, über die man lachen oder schmunzeln kann, bleiben länger im Gedächtnis.“, erklärt die Geschäftsführerin von exploqii, Christine Kipke zu dem Cartoon-artigen Ansatz des Films.

Der Film ist sowohl hier als auch über die Homepage von exploqii (www.exploqii.com) abrufbar.

 

Über exploqii

Die exploqii gmbh mit Sitz in der Medienstadt Berlin ist spezialisiert auf die Konzeption und Produktion von Erklärfilmen, interaktiven Videos und Info-Graphiken. Anwendungsfelder für komplexitätsreduzierenden Videocontent sind beispielsweise die Produkt- und Servicekommunikation wie auch eLearning, Change Management und Corporate Guidelines.

Zu den Kunden gehören internationale Konzerne wie Bayer, Deutsche Post DHL Group und Novartis ebenso wie namhafte mittelständische Unternehmen, Stiftungen, Verbände, Unternehmensberatungen und Anwaltskanzleien.

Weitere Informationen auf www.exploqii.com.

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13. Mai 2015 Berlin

Awareness-Film zeigt Bedrohungen für Unternehmen auf

Der ASW Bundesverband hat gemeinsam mit exploqii – einem Spezialanbieter für Erklärvideos – einen Animationsfilm produziert, der Unternehmen vor Augen führen soll, welchen Gefahren sie ausgesetzt sind.

 

11. Mai 2015 Berlin

ASW Bundesverband veröffentlicht Leitfaden zur Sicherheit auf Geschäftsreisen

Der ASW Bundesverband hat gemeinsam mit dem Autor des Handbuchs „Reisesicherheit“, Sven Leidel, einen Leitfaden entwickelt, der wichtige Tipps und Tricks für Geschäftsreisende enthält, wie sie sich gerade in gefährlichen Regionen sicherer bewegen können.

„Unternehmen sind verpflichtet, ihre Mitarbeiter vor Geschäftsreisen ausreichend über mögliche Gefahren zu informieren und ihnen Hilfestellungen an die Hand zu geben, wie sie diesen begegnen können“, so ASW-Geschäftsführer Jan Wolter. „Mit unserem Leitfaden wollen wir ihnen ein Instrument in die Hand geben, zumindest Grundlegendes zu vermitteln.“ Der Leitfaden „Sicherheit auf Geschäftsreisen“ gibt in Form von Checklisten einen geordneten Überblick, wie man sich entsprechend vorbereiten kann.

Neben grundsätzlichen Hinweisen gibt es Tipps

  • zur Wahl des Hotels und Hotelzimmer
  • zum Aufenthalt im Hotel
  • bezüglich Aufmerksamkeit und näherer Umgebung
  • beim Thema „Low Profile“
  • für Notfallsituationen und
  • Hinweise zur Sperrung von Bank-/Kreditkarten, Reiseschecks und Mobiltelefon Sim Cards.

Den Leitfaden können Sie hier einsehen: Leitfaden Sicherheit auf Geschäftsreisen - eine Checkliste > Bestellformular

Über den Autor

Als ehemaliger Angehöriger der deutschen Militärpolizei befasst sich Sven Leidel bereits seit 1988 mit dem Thema Schutz und Sicherheit. Heute ist er in diversen nationalen und internationalen Sicherheits- und Fachverbänden in beratender und leitender Funktion, zum Teil auch ehrenamtlich, eingebunden. Er ist Fachdozent und Trainer, Schulungsleiter und Fachautor, Sicherheitsberater und Experte auf dem Gebiet der Reisesicherheit und beschäftigt sich zudem intensiv mit dem Spezialthema „Schutz gefährdeter Personen“. In seinem 2014 erschienen Handbuch Reisesicherheit setzt er sich fachlich fundiert und mit allen wichtigen Themen rund um Reisesicherheit auf Geschäfts- und Urlaubsreisen auseinander.

 

11. Mai 2015 Berlin

ASW Bundesverband veröffentlicht Leitfaden zur Sicherheit auf Geschäftsreisen

Der ASW Bundesverband hat gemeinsam mit dem Autor des Handbuchs „Reisesicherheit“, Sven Leidel, einen Leitfaden entwickelt, der wichtige Tipps und Tricks für Geschäftsreisende enthält, wie sie sich gerade in gefährlichen Regionen sicherer bewegen können.

 

08. Mai 2015 Berlin

Erfolgreiche ASW-Mitgliederversammlung

Grundlegende Satzungsänderungen beschlossen

Der ASW Bundesverband hat gestern mit Erfolg seine 24. ordentliche Mitgliederversammlung absolviert. Dabei wurden auch grundlegende Satzungsänderungen beschlossen. Zentrale Neuerung ist, dass sich Unternehmen als Fördermitglieder direkt dem ASW Bundesverband anschließen können. Voraussetzung für eine Fördermitgliedschaft ist die Mitgliedschaft bei einem ordentlichen Verbandsmitglied. „Wir wollen unsere Mitgliedsverbände nicht schwächen und Abwanderungen von den Regionen zum Bundesverband unterbinden“, erläutert ASW-Geschäftsführer Jan Wolter die Reform. Bislang konnten ausschließlich Verbände Mitglied beim ASW Bundesverband werden.

Zielgruppe sind Unternehmen, die Bedarf an einem vertraulichen Austausch in Sicherheitsfragen haben. Strenge Mitgliedsvoraussetzungen sollen diesem Wunsch Rechnung tragen. Die Fördermitglieder finden sich in einem Kuratorium wieder, das ihnen als Plattform dienen und dem Vorstand als Beratergremium nutzen soll. Den Kuratoriumsmitgliedern sollen zudem besondere Dienstleistungen angeboten werden.

Neben dieser Neuerung wurden zahlreiche weitere kleinere und größere Änderungen beschlossen. „Wir haben die Gelegenheit genutzt und die Satzung komplett überarbeitet und entrümpelt“, so Wolter.

Einstimmig beschlossen wurde auch die Entlastung von Vorstand und Geschäftsführung. „Wir sehen die Mitgliederversammlung als Bestätigung für unseren Kurs. Mit den Reformen sind wir bestens aufgestellt, die positive Entwicklung des Verbands weiter fortzusetzen“, kommentiert Wolter das Ergebnis der Versammlung.


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08. Mai 2015 Berlin

Erfolgreiche ASW-Mitgliederversammlung

Der ASW Bundesverband hat gestern mit Erfolg seine 24. ordentliche Mitgliederversammlung absolviert. Dabei wurden auch grundlegende Satzungsänderungen beschlossen.

 

23. April 2015 Berlin

ASW Bundesverband produziert Awareness-Film

Premiere auf der Konferenz mit Bundesamt für Verfassungsschutz am 13. Mai

Der ASW Bundesverband produziert gemeinsam mit exploqii – einem Spezialanbieter für Erklärvideos – einen Animationsfilm, der Unternehmen vor Augen führen soll, welchen Gefahren sie ausgesetzt sind. „Die Bedrohung durch Wirtschaftsspionage und kriminelle Machenschaften ist vielen Unternehmen nicht hinreichend bewusst“, so ASW-Geschäftsführer Jan Wolter. Der Öffentlichkeit wird der rund zweiminütige Film offiziell im Rahmen der gemeinsamen Tagung von ASW Bundesverband und Bundesamt für Verfassungsschutz am 13. Mai in Berlin vorgestellt. Die Veranstaltung widmet sich schwerpunktmäßig dem Thema Innentäter. Der Trailer ist hier online gestellt.

Über exploqii

Die exploqii gmbh mit Sitz in der Medienstadt Berlin ist spezialisiert auf die Konzeption und Produktion von Erklärfilmen, interaktiven Videos und Info-Graphiken. Anwendungsfelder für komplexitätsreduzierenden Vide-ocontent sind beispielsweise die Produkt- und Servicekommunikation wie auch eLearning, Change Management und Corporate Guidelines. Zu den Kunden gehören internationale Konzerne wie Bayer, Deutsche Post DHL Group und Novartis ebenso wie namhafte mittelständische Unternehmen, Stiftungen, Verbände, Unternehmensberatungen und Anwaltskanz-leien. Weitere Informationen auf www.exploqii.com.

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23. April 2015 Berlin

ASW Bundesverband produziert Awareness-Film

Der ASW Bundesverband produziert gemeinsam mit exploqii – einem Spezialanbieter für Erklärvideos – einen Animationsfilm, der Unternehmen vor Augen führen soll, welchen Gefahren sie ausgesetzt sind.

 

22. April 2015 Berlin

ASW Bundesverband und Führungsakademie der Bundeswehr unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

Auftakt war ein gemeinsamer Workshop zur Lage in der Ukraine

Der ASW Bundesverband und die Führungsakademie der Bundeswehr (FüAkBw) haben gestern in Hamburg einen Kooperationsvertrag unterzeichnet, der eine künftig noch engere Zusammenarbeit vorsieht. Die Vereinbarung hat das gemeinsame Ziel des regelmäßigen Informationsaustausches zu sicherheits-politischen sowie strategischen Fragestellungen, einschließlich des Aspektes staatlicher und privatwirtschaftli-cher Risikovorsorge. Die Vereinbarung wurde am Rande eines gemeinsamen Workshops zur Lage in der Ukraine von Generalmajor Achim Lidsba, dem Kommandeur der Führungsakademie der Bundeswehr, und Manfred Jilg, Mitglied im ASW-Vorstand und Leiter des Kompetenz-Centers Aus- und Weiterbildung, unterzeichnet. Die Veranstaltung war der Auftakt zu einer Reihe von weiteren gemeinsamen Veranstaltungen. „Der ASW Bundesverband versteht sich in Fragen des Wirtschaftsschutzes als Scharnier zwischen Staat und Wirtschaft“, so ASW-Geschäftsführer Jan Wolter. „Die Führungsakademie der Bundeswehr ist mit seiner Expertise ein für uns wichtiger Partner.“ Die FüAkBw ist die höchste militärische und zentrale Ausbildungsstätte für die Aus-, Weiter- und Fortbildung aller Stabsoffiziere der Bundeswehr in Deutschland. An den Ausbildungsgängen nehmen auch Offiziere aus EU-/NATO- und Nicht-NATO- Staaten teil. Ziel der Ausbildung ist die umfassend ausgebildete und gebildete sowie mit wissenschaftlichen Methoden vertraute Führungskraft, die bundeswehr- und streitkräftegemeinsam, multinational und ressortübergreifend der staatlichen Sicherheitsvorsorge dient. Die FüAkBw bietet Seminare an, die auch Wirtschaftsvertretern offen stehen.

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© Führungsakademie der Bundeswehr

 

22. April 2015 Berlin

ASW Bundesverband und Führungsakademie der Bundeswehr unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

Der ASW Bundesverband und die Führungsakademie der Bundeswehr (FüAkBw) haben gestern in Hamburg einen Kooperationsvertrag unterzeichnet, der eine künftig noch engere Zusammenarbeit vorsieht.

 

20. April 2015 Berlin

Unternehmen sehen Cyber-Crime als größte Bedrohung

Fast allen Unternehmen entstehen Schäden durch eigene Mitarbeiter

Die Ergebnisse der gemeinsamen Befragung des ASW Bundesverbandes und der Zeitschrift für die Sicherheit der Wirtschaft (WiK) zeigen eindeutig, was die Unternehmen am meisten fürchten: digitale Angriffe. Auch wenn „nur“ zwei Drittel der befragten Unternehmen in den letzten 24 Monaten Internetkriminalität ausgesetzt waren, so sehen sie hier doch die größte Gefahr für die Zukunft. Die Studie zeigt zudem, dass praktisch keine der Attacken gemeldet wurde. „Damit wird klar, dass die Dunkelziffer bei der Zahl der Cyber-Attacken immens sein muss“, so ASW-Geschäftsführer Jan Wolter. Unterstützung erwarten die Unternehmen dennoch vom Staat. Knapp 80 Prozent wünschen sich, dass der Staat sich stärker um die Cyber-Crime-Bekämpfung kümmert. Nur ein knappes Drittel weiß überhaupt, welche staatlichen Sensibilisierungsaktivitäten und -maßnahmen der Staat unternimmt. Bei der Frage, mit welchen Delikten Unternehmen in den letzten 24 Monaten konfrontiert wurden, nimmt der klassische Diebstahl mit knapp 84 Prozent weiterhin den Spitzenplatz ein. Auf dem zweiten Platz folgt der Zeit-Diebstahl durch Mitarbeiter (78,4 Prozent), dahinter Einbruch (71,4 Prozent) und Mitarbeiterdelikte (70,1 Prozent). „Die Studie zeigt eindeutig, dass Cyber-Security weiter an Bedeutung gewinnt. Gleichzeitig müssen sich die Unternehmen aber verstärkt auch dem Thema Innentäter widmen“, kommentiert Wolter die Ergebnisse. Die Befragung „WIK-Sicherheits-Enquête“ wird seit 1992/93 in zweijährigem Abstand von der Fachzeitschrift „WIK – Zeitschrift für die Sicherheit der Wirtschaft“ durchgeführt. Unterstützt wird sie vom ASW Bundesverband sowie wichtigen Wirtschaftsverbänden und bedeutenden Unternehmen der Sicherheitsbranche. An der zwölften WIK-Sicherheits-Enquête 2014/2015 (bis 31.1.2015) beteiligten sich 160 Sicherheitsexperten (vom einflussreichen einzelnen Sicherheitsberater bis zum großen Konzernunternehmen). Die Studie verfügt damit über einen hohen Aussagewert, auch wenn sie als Leserbefragung im methodischen Sinne nicht repräsentativ sein kann.

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20. April 2015 Berlin

Unternehmen sehen Cyber-Crime als größte Bedrohung

Berlin, 20. April 2015 – Die Ergebnisse der gemeinsamen Befragung des ASW Bundesverbandes und der Zeitschrift für die Sicherheit der Wirtschaft (WiK) zeigen eindeutig, was die Unternehmen am meisten fürchten: digitale Angriffe.

 

 

25. März 2015 Berlin

ASW Bundesverband veröffentlicht Leitfäden im Bereich „Anti-Fraud-Management“

„Leitplanken zur Durchführung interner Ermittlungen“ und „Investigation Tools“ können bestellt werden.

Der ASW Bundesverband hat Leitfäden zum Thema „Anti-Fraud-Management“ veröffentlicht. Die „Leitplanken zur Durchführung interner Ermittlungen“ führen den Leser an verschiedenen kritischen Aspekten vorbei und zeigen unterschiedliche Blickwinkel und Positionen zu einzelnen Themenfeldern auf. Damit unterstütz der Leitfaden bei der Entscheidungsfindung und Planung von Ermittlungen. Auch der Leitfaden „Investigation Tools“ dient als Entscheidungshilfe für die Durchführung interner und externer Ermittlungen. Er führt die einzelnen Werkzeuge auf und stellt jeweils rudimentäre Handlungsempfehlungen – Dos und Don’ts – dar.

Beide Leitfäden können beim ASW Bundesverband über die Homepage bestellt werden.

Erstellt wurden beide Publikationen im Kompetenz-Center „Anti-Fraud-Management“. Dort – wie auch in anderen Kompetenz-Centern des Verbandes – wird bereits an weiteren Leitfäden gearbeitet. Der ASW Bundesverband möchte insbesondere Klein- und mittelständische Unternehmen darin unterstützen, sich gegen interne wie externe Gefahren besser zur Wehr setzen zu können.  Leitfäden sind dabei ein wesentliches Mittel, das eine professionelle, individuelle Beratung jedoch nicht ersetzen kann.

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Leitfäden zur Ansicht:

 

 

 

25. März 2015 Berlin

ASW Bundesverband veröffentlicht Leitfäden im Bereich „Anti-Fraud-Management“

„Leitplanken zur Durchführung interner Ermittlungen“ und „Investigation Tools“ können bestellt werden.

 

14. Januar 2015 Berlin

Kooperation zwischen der NBS Northern Business School und dem ASW Bundesverband

ASW Bundesverband erweitert seinen Dialog im Ausbildungsbereich

Der ASW Bundesverband startet mit einer neuen Hochschulkooperation ins Jahr 2015. Die Kooperation mit der NBS Northern Business School erstreckt sich in erster Linie auf den dort angebotenen Bachelor Studiengang Sicherheitsmanagement.

Mit Expertise aus der Wirtschaft für Vorträge, Gespräche und Abschlussarbeiten sowie bei der Weiterentwicklung des Studiengangs unterstützt der ASW Bundesverband die NBS. Demgegenüber steht den Unternehmen, die dem ASW angeschlossenen sind, ein einmaliger Rabatt in Höhe von 300€ auf die Gebühren für den Studiengang Sicherheitsmanagement zur Verfügung.

Der Studiengang Sicherheitsmanagement ist für Unternehmen interessant, da er auch parallel zum Beruf absolviert werden kann. Durch anwendungsorientierte Lehre vermittelt der Studiengang ein breites Fachwissen sowie die Fähigkeit, verantwortlich praxisrelevante Probleme zu erkennen, mögliche Problemlösungen auszuarbeiten und kritisch gegeneinander abzuwägen sowie eine gewählte Lösungsalternative erfolgreich in der Praxis – auch im internationalen Kontext – umzusetzen. Eine Spezialisierung ist durch die Wahl eines Kompetenzfeldes (Aufbaumodul Safety, Konzernsicherheit, Hafensicherheit, Luftsicherheit) möglich.

Mit der Kooperation baut der ASW Bundesverband sein Netzwerk mit Ausbildungs- und Hochschuleinrichtungen weiter aus. Die Anforderungen an die Unternehmenssicherheit ändern sich ständig. Entsprechend müssen sich auch die Aus- und Weiterbildungsangebote fortentwickeln. Der ASW Bundesverband steht dazu mit einer Reihe von Universitäten im Dialog und bringt sich in die Ausgestaltung der Studienprogramme ein.

 

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14. Januar 2015 Berlin

Kooperation zwischen der NBS Northern Business School und dem ASW Bundesverband

Der ASW Bundesverband startet mit einer neuen Hochschulkooperation ins Jahr 2015. Die Kooperation mit der NBS Northern Business School erstreckt sich in erster Linie auf den dort angebotenen Bachelor Studiengang Sicherheitsmanagement.

 

08. Januar 2015 Berlin

Bewerbungsphase für die Outstanding Security Performance Awards (OSPAs) in Deutschland hat begonnen

Preisverleihung im November 2015

Mit dem neuen Jahr ist der Startschuss für die Bewerbungsphase der Outstanding Security Performance Awards (OSPAs) in Deutschland gefallen. Mit den OSPAs werden herausragende Leistungen von Unternehmen und Personen aus dem gesamten Spektrum der Sicherheitsbranche ausgezeichnet. Die Preisverleihung wird zum ersten Mal am 11. November 2015 in Berlin stattfinden. Ausgerichtet wird die Veranstaltung von den World Excellence Awards in Zusammenarbeit mit dem ASW Bundesverband.

„Die Sicherheitswirtschaft und Sicherheitsabteilungen in Unternehmen erhalten leider noch nicht die Wertschätzung für ihre Leistungen, die sie verdienen“ so ASW-Geschäftsführer Jan Wolter. Unter den neun Preiskategorien findet sich unter anderem das beste hausinterne Sicherheitsteam, der beste Sicherheitsberater oder die beste Sicherheitsschulungs-Initiative.

Bewerbungen für die einzelnen Preiskategorien können von nun an eingereicht werden.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.theospas.com

 

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08. Januar 2015 Berlin

Bewerbungsphase für die Outstanding Security Performance Awards (OSPAs) in Deutschland hat begonnen

Mit dem neuen Jahr ist der Startschuss für die Bewerbungsphase der Outstanding Security Performance Awards (OSPAs) in Deutschland gefallen. Mit den OSPAs werden herausragende Leistungen von Unternehmen und Personen aus dem gesamten Spektrum der Sicherheitsbranche ausgezeichnet.

 

26. November 2014 Berlin

Unternehmenssicherheit muss Vorstandsthema werden

Studie der Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen und der FH Campus Wien zeigt: Großkonzerne nehmen das Thema Sicherheit zwar ernst, die Sicherheitsabteilungen müssen aber weiter gestärkt werden

Die Studie der Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen und der FH Campus Wien „Konzernsicherheit in den TOP100 Unternehmen“ stellt deutschen Konzernen ein insgesamt positives Zeugnis für ihre Sicherheitsabteilungen aus. Sie zeigt aber auch, dass weiterer Handlungsbedarf besteht.

Als positives Ergebnis sieht der ASW Bundesverband, dass deutsche Großkonzerne das Thema Sicherheit fest in der Organisationsstruktur verankert haben und über eigene Abteilungen für die Unternehmenssicherheit verfügen. Kritisch sieht der Verband jedoch, dass die Sicherheitsverantwortlichen meist erst auf dritter Hierarchieebene angesiedelt seien. „Sicherheit muss Chefsache sein und damit auch auf Vorstandsebene verankert“, so ASW-Geschäftsführer Jan Wolter. Nach Auffassung des ASW Bundesverbandes befassten sich die Vorstände in der Regel zu selten mit Sicherheitsthemen. So gab fast die Hälft der Befragten an, dass der Vorstand zum Thema Sicherheit  seltener als einmal im Monat schriftlich unterrichtet wird.

Zudem findet die Einbindung der Sicherheitsexperten in strategische Entscheidungen noch bei weitem nicht in allen Unternehmen statt. „Mehr als jedes dritte Unternehmen bezieht die Konzernsicherheit nicht in strategische Entscheidungen ein – das sehen wir sehr kritisch“, so Wolter.

Nach Auffassung des ASW Bundesverbandes zeigt die Studie auch, dass „Sicherheit weiterhin häufig in Silos gedacht wird“, so Wolter. Der Studie zufolge liegt die IT-Sicherheit sehr häufig noch komplett oder teilweise außerhalb der Zuständigkeiten der Sicherheitsabteilungen. In mehr als der Hälfte der befragten Unternehmen hatte die Konzernsicherheit hier keine Zuständigkeit. Der ASW Bundesverband ruft die Unternehmen auf, Sicherheit ganzheitlicher zu denken und IT-Sicherheit und Konzernsicherheit ganzheitlich zu denken.

Die Studie „Konzernsicherheit in den TOP100-Unternehmen“ wurde anlässlich des ASW/ASIS Global Security Forums in Berlin veröffentlicht und zeigt Ergebnisse einer Umfrage zu Konzernsicherheit  in TOP-100 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

 

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26. November 2014 Berlin

Unternehmenssicherheit muss Vorstandsthema werden

Die Studie der Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen und der FH Campus Wien „Konzernsicherheit in den TOP100 Unternehmen“ stellt deutschen Konzernen ein insgesamt positives Zeugnis für ihre Sicherheitsabteilungen aus. Sie zeigt aber auch, dass weiterer Handlungsbedarf besteht.

 

26. November 2014 Berlin

Unternehmenssicherheit global denken

Internationale Vertreter trafen sich heute auf dem Global Security Forum, um sich über die aktuelle Sicherheitslage für Unternehmen auf internationaler Ebene auszutauschen

Im Rahmen des Global Security Forums haben sich heute europäische Behörden- und Wirtschaftsvertreter über die globalen Gefahren, Maßnahmen und Kooperationsmöglichkeiten für international agierende Unternehmen ausgetauscht.

„Unternehmen wie Strafverfolgungsbehörden müssen sich global organisieren, um den Sicherheitsherausforderungen für die Wirtschaft entgegentreten zu können“, fordert der ASW-Geschäftsführer Jan Wolter. „Denn so wie sich die Wirtschaft global ausrichtet, tun das auch kriminellen Organisationen.“ Deutsche Unternehmen – Großkonzerne wie KMU – seien international ausgerichtet und daher für kriminelle Angriffe aus dem Ausland besonders gefährdet. Die Angriffe auf Unternehmen würden dabei immer professioneller und grenzüberschreitend durchgeführt.

Dass dies vor allem für Cyber-Angriffe auf Wirtschaftsunternehmen gilt, bestätigte auch der Vize-Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Andreas Könen. Die Zahl der Cyber-Angriffe auf deutsche Unternehmen sei in den vergangenen Jahren sprunghaft gestiegen – gleichzeitig geht das BSI von einer noch viel größeren Dunkelziffer aus.

Ein breiter Erfahrungsaustausch global agierender Unternehmen und die Diskussion mit Strafverfolgungsbehörden zeigten, dass Bedarf an einer engeren Kooperation und Strategiefindung für grenzüberschreitende Zusammenarbeit besteht, um international agierenden Unternehmen im besseren Maße schützen zu können.

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Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie auf asw-bundesverband.de.

 

26. November 2014 Berlin

Unternehmenssicherheit global denken

Im Rahmen des Global Security Forums haben sich heute europäische Behörden- und Wirtschaftsvertreter über die globalen Gefahren, Maßnahmen und Kooperationsmöglichkeiten für international agierende Unternehmen ausgetauscht.

 

25. und 26. November 2014 Berlin

Global Security Forum

Gemeinsam mit unserem Partner ASIS veranstaltete der ASW Bundesverband am 25. und 26. November 2014 das Global Security Forum in Berlin.

 

Die Veranstaltung konzentrierte sich auf die sicherheitspolitischen Herausforderungen der Globalisierung. So wie sich die Wirtschaft globalisiert, tun es auch kriminelle Organisationen. Daher müssen sich die Unternehmenssicherheit sowie die Strafverfolgung global ausrichten, um den Anschluss nicht zu verlieren. Zum ersten Mal nahm sich eine internationale Veranstaltung diesen Themen in Berlin an.

    

 © Foto Mike Minehan

 

25. und 26. November 2014 Berlin

Global Security Forum

Gemeinsam mit unserem Partner ASIS veranstaltete der ASW Bundesverband am 25. und 26. November 2014 das Global Security Forum in Berlin. Die Veranstaltung konzentrierte sich auf die sicherheitspolitischen Herausforderungen der Globalisierung. So wie sich die Wirtschaft globalisiert, tun es auch...

 

18. November 2014 Krems an der Donau

Festveranstaltung - 10 Jahre Universitätslehrgang „Security and Safety Management“ an der Donau-Universität Krems (DUK)

 

140 Absolventinnen und Absolventen, Studierende, Kooperationspartner und Sponsoren feierten gemeinsam am 18. November 2014 das 10-Jahres-Jubiläum unseres Kooperationspartners Donau-Universität Krems. 2004 startete „Security and Safety Management“ mit 23 Teilnehmern. Die alle eineinhalb Jahre beginnenden Ausbildungen besuchen durchschnittlich 21 Studierende. Mittlerweile bildet das Netzwerk der Absolventen eine fixe Größe in der Sicherheitslandschaft Österreichs, aber auch immer mehr Personen aus Deutschland und der Schweiz absolvieren dieses Studium.

Der ASW Bundesverband gratuliert ganz herzlich zum 10 jährigen Bestehen!

 

     

© Andrea Reischer

 

18. November 2014 Krems an der Donau

Festveranstaltung - 10 Jahre Universitätslehrgang „Security and Safety Management“ an der Donau-Universität Krems (DUK)

140 Absolventinnen und Absolventen, Studierende, Kooperationspartner und Sponsoren feierten gemeinsam am 18. November 2014 das 10-Jahres-Jubiläum unseres Kooperationspartners Donau-Universität Krems.

 

17. November 2014 Berlin

ASW begrüßt branchenspezifische Mindestanforderungen für die IT-Sicherheit

Verband fordert im Rahmen der Anhörung zum IT-Sicherheitsgesetz aber auch deutliche Nachbesserungen

Im Rahmen der heute im BMI stattgefundenen Anhörung äußert sich der ASW Bundesverband grundsätzlich positiv zum IT-Sicherheitsgesetz. „Mindestanforderungen für die IT-Sicherheit sind notwendig, damit Unternehmen, die verantwortungsvoll in Sicherheit investieren, keinen Kosten- und somit Wettbewerbsnachteil gegenüber denjenigen haben, die sich der Verantwortung entziehen“ erläutert der ASW-Geschäftsführer Jan Wolter. Gleichzeitig sieht der ASW Bundesverband aber noch Verbesserungsbedarf an unterschiedlichen Stellen des Gesetzesentwurfes. Der aktuelle Entwurf gebe lediglich einen Rahmen vor, die relevanten Details würden erst im Nachgang im Rahmen von Verordnungen geklärt. Dabei bliebe bislang vor allem die Frage unbeantwortet, was passiert, wenn kein Konsens zwischen der Wirtschaft und dem BSI bei der Festlegung von Standards ge-funden werden kann. Der ASW Bundesverband schlägt dafür die Einrichtung einer Schiedsstelle vor, die aus Vertretern der Behörden, Wirtschaft und Wissenschaft bestehen könnte. Auch die Frage der Meldeschwelle bliebe bislang unklar. Für den ASW Bundesverband steht dabei fest: „Zu viele Meldungen, die das BSI praktisch überfluten würden, können sich als kontraproduktiv für die Bemühun-gen um Sicherheit erweisen“ so Wolter. Es bestehe die Gefahr, dass die entscheidenden Informationen in einer Flut weniger relevanter Meldungen untergingen. Das Bundesministerium des Inneren hatte für heute zu einer Anhörung zum überarbeiteten Entwurf des IT-Sicherheitsgesetzes geladen. Der ASW Bundesverband hat hierzu ein entsprechend adaptiertes Positionspapier eingereicht, das eine Reihe weiterer Anmerkungen enthält, und war bei der Anhörung vor Ort.

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17. November 2014 Berlin

ASW begrüßt branchenspezifische Mindestanforderungen für die IT-Sicherheit

Im Rahmen der heute im BMI stattgefundenen Anhörung äußert sich der ASW Bundesverband grundsätzlich positiv zum IT-Sicherheitsgesetz.

 

2. Oktober 2014 Essen

Fritsche und Maaßen besuchen ASW-Messestand

Auf der Security in Essen präsentierte sich der ASW Bundesverband mit einem Messestand im neuen Corporate Design.

Klaus-Dieter Fritsche, Staatssekretär im Bundeskanzleramt, und Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, besuchten den Stand und zeigten sich erfreut über das neue Auftreten des Bundesverbandes. Gemeinsam mit dem ASW-Vorsitzenden Volker Wagner und dem Geschäftsführer Jan Wolter diskutierten sie über aktuelle Themen.

© Rainer Schimm, Messe Essen

 

2. Oktober 2014 Essen

Fritsche und Maaßen besuchen ASW-Messestand

Auf der Security in Essen präsentierte sich der ASW Bundesverband mit einem Messestand im neuen Corporate Design.

 

23. September 2014 Essen

ASW Bundesverband sieht Verbesserungsbedarf beim IT-Sicherheitsgesetz

Einrichtung einer Schiedsstelle und „Schadloshaltungsklausel“ gefordert

Der ASW Bundesverband äußert sich anlässlich der Security in Essen zum Referentenentwurf des IT-Sicherheitsgesetzes. Der Verband begrüßt grundsätzlich die Einführung branchenspezifischer Mindestanforderungen an die IT-Sicherheit, wenn diese von den Branchenverbänden festgelegt werden. „Die Einbindung der Branchenverbände begrüßen wir sehr“, so ASW-Geschäftsführer Jan Wolter. Wichtig sei, dass diese auch als tatsächlich Gleichberechtigte am Tisch mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sitzen. Zu klären sei auch, was passiert, wenn keine Einigung zwischen den Parteien erzielt werden kann. Der ASW Bundesverband regt hierfür die Einrichtung einer Schiedsstelle bestehend aus Vertretern der Behörden, der Wirtschaft und der Wissenschaft an. Ein weiterer zentraler Kritikpunkt ist die Gefahr der Rechtsunsicherheit für Unternehmen. Da eine genaue Definition für kritische und möglicherweise kritische Vorfälle schwierig wird, würden Unternehmen bei einer Meldepflicht tendenziell mehr melden als notwendig, um sich rechtlich abzusichern. „Was positiv klingt, kann in der Praxis schlecht für die Sicherheit sein“, befürchtet Wolter. „Wenn das BSI in überflüssigen Meldungen ertrinkt, entgehen ihm vielleicht die wichtigen.“ Der ASW Bundesverband schlägt daher vor, dass wenn der Zwang zur Meldung bleiben soll, zumindest in der Gesetzeserläuterung festgehalten werden müsste, dass Unternehmen kein Gesetzesverstoß vorzuhalten ist, wenn sie nachweislich nach bestem Wissen und Gewissen handeln und einzelne Vorfälle nicht melden, die sich nachträglich als (potenziell) gefährlich herausstellen. Durch eine solche „Schadloshaltungsklausel“ erhielten die Unternehmen die notwendige Rechtssicherheit. In einem Positionspapier geht der Verband auf weitere Punkte des IT-Sicherheitsgesetzes ein. Alle Informationen hierzu finden sich auf www.ASW-bundesverband.de.

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Positionspapier des ASW-Bundesverband

 

23. September 2014 Essen

ASW Bundesverband sieht Verbesserungsbedarf beim IT-Sicherheitsgesetz

Einrichtung einer Schiedsstelle und „Schadloshaltungsklausel“ gefordert

 

23. September 2014 Essen

Aus „Arbeitsgemeinschaft“ wird Bundesverband

ASW erscheint zur Security im neuen Design

Heute öffnet die Security in Essen ihre Tore. Die vormalige Arbeitsgemeinschaft für Sicherheit der Wirtschaft e.V. (ASW) erscheint auf der Messe nicht nur in einem neuen Corporate Design, sondern auch mit neuem Namen: Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft e.V. – ASW Bundesverband. Insbesondere in den letzten 12 Monaten hat sich der Verband inhaltlich und strukturell stark weiterentwickelt und neue Themen besetz. Als Scharnier zwischen den Sicherheitsbehörden und der Wirtschaft hat die ASW auf beiden Seiten Profil gewonnen. Auch die politische und die Medienarbeit wurden ausgebaut und werden künftig noch stärker vorangetrieben. „Die ASW ist ein Bundesverband, sie sollte sich auch Bundesverband nennen“, so ASW-Geschäftsführer Jan Wolter. Der Begriff „Arbeitsgemeinschaft“ gebe nicht das wieder, wofür die ASW steht. Das ist auch Meinung aller Mitgliedsverbände. Und so tragen auch alle Mitglieder die Änderungen mit. Mit dem neuen Design kommt auch eine neue Homepage. Auf www.asw-bundesverband.de stellt der Verband vom 23. September an sein breites Angebot ausführlich und übersichtlich dar. Wer das neue Design live und zum Anfassen erleben möchte, kommt nach Essen. In Halle 5 findet sich der Stand (Nr. 114) des Bundesverbandes auf der Security. Experten aus unterschiedlichen Bereichen stehen hier für Fragen zur Verfügung.

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23. September 2014 Essen

Aus „Arbeitsgemeinschaft“ wird Bundesverband

ASW erscheint zur Security im neuen Design

 

9. September 2014 Berlin

ASW fordert deutlichen Ausbau des Wirtschaftsschutzes

IT-Sicherheitsgesetz mit gutem Ansatz aber Verbesserungsbedarf

Die Arbeitsgemeinschaft für Sicherheit der Wirtschaft e.V. (ASW) fordert anlässlich der Security in Essen einen deutlichen Ausbau des Wirtschaftsschutzes. „Die Sicherheitsinstitutionen müssen so ausgestattet und aufgestellt werden, dass sie sich stärker um den Wirtschaftsschutz kümmern können. Insbesondere Klein- und mittelständische Unternehmen müssen umfassender und besser beraten und unterstützt werden“, so ASW-Geschäftsführer Jan Wolter. Vielen Unternehmen sei nicht einmal klar, an welche Behörde sie sich wenden können, wenn sie die Sorge haben, ausgespäht zu werden. Benötigt würde daher eine umfassende Wirtschaftsschutzstrategie, die insbesondere Klein- und mittelständische Unternehmen im Blick haben müsse. „Auch dürfen wir uns nicht zu sehr auf die technische Seite fokussieren“, gibt Wolter zu bedenken. Massenangriffe erfolgten zwar über das Internet. Bei gezielten Angriffen, bei denen strategisch wichtige Geschäftsgeheimnisse erbeutet würden, spielte Technik als Werkzeug aber oftmals nur eine untergeordnete Rolle. Hier bedürfe es einer besseren Aufklärung und Unterstützung durch die Behörden. Gleichwohl befürwortet die ASW die Grundidee des IT-Sicherheitsgesetzes, kritische Infrastrukturen vor Cyber-Angriffen besser zu schützen. Beim aktuellen Gesetzesentwurf sieht die ASW dennoch Verbesserungsbedarf. So sieht der Entwurf eine Meldepflicht bereits für Vorfälle vor, die kritisch sein könnten. Die ASW befürchtet eine rechtliche Grauzone und befürwortet daher eine Freiwilligkeit bei der Meldung. Entscheidend ist für die ASW, was mit den zusammengetragenen Meldungen passiert. „Die Unternehmen brauchen ein gut aufbereitetes Lagebild und eine professionelle Unterstützung, wenn sie angegriffen werden“, so Wolter. Die ASW geht davon aus, dass wenn die Unternehmen erkennen, dass mit wachsendem Informationsfluss auch die Unterstützung durch die Behörden steigt, eine Meldepflicht ohnehin obsolet wäre.

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9. September 2014 Berlin

ASW fordert deutlichen Ausbau des Wirtschaftsschutzes

IT-Sicherheitsgesetz mit gutem Ansatz aber Verbesserungsbedarf